Eva Brendel, Autor bei dpn https://www.dpn-online.com/ueber-uns/redaktion/brendel/ Das Magazin für institutionelle Investoren Tue, 28 Dec 2021 06:08:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Ralf Lochmüller wird 60 https://www.dpn-online.com/news/karriere/ralf-lochmueller-wird-60-126705/ Tue, 28 Dec 2021 06:08:45 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/ralf-lochmueller-wird-60-126705/ Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feierte am 28. Dezember seinen 60. Geburtstag. Ein Rückblick auf unternehmerisch erfolgreiche Jahre.

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Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feierte am 28. Dezember seinen 60. Geburtstag. Ein Rückblick auf unternehmerisch erfolgreiche Jahre.

Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feiert heute seinen 60. Geburtstag. Er gründete Lupus alpha im Jahr 2000 zusammen mit vier Partnern. Zuvor war Lochmüller 12 Jahren Global Partner und Geschäftsführer bei Invesco.

Lochmüller beschreibt die Anfangsphase von Lupus alpha wie folgt: „Damals ging fast jeden Tag ein neues Unternehmen an die Börse. Diese Dynamik wirkte enorm ansteckend. Auch wir wollten unser eigenes Unternehmen gründen, um Dinge fokussierter und besser zu machen als bankenabhängige Asset Manager. Wer neu anfängt, darf alles sein, nur nicht austauschbar für den Kunden.“

Als Unternehmer waren ihm dabei drei Dinge wichtig: erstens Unabhängigkeit, zweitens inhabergeführte, partnerschaftliche Struktur und drittens die Konzentration auf wenige, spezialisierte Anlageklassen.

Heute verwaltet Lupus alpha mit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 15 Milliarden Euro für institutionelle Investoren und Vertriebspartner – ein fast doppelt so hohes Vermögen wie noch fünf Jahre zuvor. „Lupus alpha hat sich über all die Jahre seinen Gründergeist bewahrt“, resümiert Lochmüller weiter. Ihm und seinen Partnern gehe es darum, eine Unternehmenskultur zu prägen, die auf eigenverantwortliches Handeln, ehrgeizige Ziele und hohe Freiheitsgrade in den Teams setzt.

Daneben ist für Lochmüller die Förderung von jungen Talenten wichtig. Der Vater von fünf Kindern engagiert sich für Projekte rund um das Thema Bildungschancengleichheit. Mit Lupus alpha unterstützt er neben überregionalen Einrichtungen zum Beispiel seit 2014 die Winterspeisung der Evangelischen Hoffnungsgemeinde in Frankfurt und beteiligt sich seit 15 Jahren an der jährlichen Weihnachtsaktion des Frankfurter Kinderbüros. Der gebürtige Duisburger, der seit 34 Jahren in Frankfurt lebt, unterstützt zudem als Mitglied im „Städelkomitee 21. Jahrhundert“, den Ausbau und die Weiterentwicklung der Gegenwartssammlung des renommierten Frankfurter Museums. Last but not least: Sein Plan für die nächsten Jahre ist eine eigene Stiftung zu gründen.

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Institutionelle Investoren setzten auf Private Assets https://www.dpn-online.com/news/private-equity/institutionelle-investoren-setzten-auf-private-assets-126720/ Wed, 22 Dec 2021 08:40:48 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/institutionelle-investoren-setzten-auf-private-assets-126720/ Viele Anleger wollen mehr in Private Assets investieren. Besonders Private Equity ist bei den institutionellen Anlegern beliebt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von Schroders Capital.

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Viele Anleger wollen mehr in Private Assets investieren. Besonders Private Equity ist bei den institutionellen Anlegern beliebt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage von Schroders Capital.

Eine Umfrage von Schroders Capital unter Investoren hat ergeben, dass 90 Prozent der Anleger in den nächsten 12 Monaten mehr Geld in eine oder mehrere Private Asset-Anlageklassen investieren wollen.

Befragt wurden 750 institutionellen Investoren an 26 Standorten mit einem verwalteten Gesamtvermögen von 26,8 Billionen US-Dollar. Die weltweite Umfrage wurde schon im Februar und März 2021 durchgeführt.

Als Grund für das Interesse an Private Assets gaben 47 Prozent die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie an. Das ist ein nahezu doppelt so hoher Prozentsatz wie im vergangenen Jahr. Andererseits planen die Befragten, ihre börsennotierten Investments zu reduzieren.

Private Assets: Private Equity als Favorit

Die Umfrage unterstreicht wie auch andere Befragungen – beispielsweise die von Montana Capital Partners –, dass besonders Private Equity gefragt ist. 37 Prozent der befragten Investoren wollen den Portfolio-Anteil dieser Anlageklasse erhöhen, gefolgt von Eigenkapitalbeteiligungen im Infrastrukturbereich (32 Prozent) und von Impact Investing (29 Prozent).

Vor allem Investoren im asiatisch-pazifischen Raum und in Nordamerika räumen Private Equity hohe Priorität ein, während die meisten Investoren in Europa den Anteil von Eigenkapitalbeteiligungen im Infrastrukturbereich in ihren Portfolios vergrößern wollen. In Lateinamerika wurde Private Debt von Unternehmen als die herausragende Anlageklasse genannt.

In Bezug auf Bedenken bei Privat Assets nannten die Investoren zu hohe Anlagegebühren, mangelnde Transparenz und hohe Bewertungsniveaus. Illiquidität (42 Prozent) und Komplexität (35 Prozent) der Anlageklasse wurde von den Umfrageteilnehmern nicht zu den größten Herausforderungen gezählt. „Dies könnte ein Hinweis sein, dass die Investoren inzwischen erkannt haben, dass Illiquidität und lange Mindesthaltefristen einerseits Kritikpunkte, andererseits aber auch wichtige Gründe für Private Assets-Investments darstellen“, folgern die Studienautoren.

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Deutlich mehr Investoren streben Netto-Null-Ziel an https://www.dpn-online.com/news/pensionsfonds/deutlich-mehr-investoren-streben-netto-null-ziel-an-126718/ Tue, 21 Dec 2021 09:11:18 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/deutlich-mehr-investoren-streben-netto-null-ziel-an-126718/ Deutlich mehr Investoren streben das Netto-Null-Ziel in ihren Portfolios vor dem Jahr 2050 an. Besonders bei Pensionsfonds wurde in diesem Jahr ein deutlicher Anstieg verzeichnet.

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Deutlich mehr Investoren streben das Netto-Null-Ziel in ihren Portfolios vor dem Jahr 2050 an. Besonders bei Pensionsfonds wurde in diesem Jahr ein deutlicher Anstieg verzeichnet.

Mehr institutionelle Investoren haben sich verpflichtet in ihren Portfolios vor 2050 Netto-Null zu erreichen – insgesamt 52 Prozent der Versicherer und 50 Prozent der Pensionsfonds. Das entspricht einem Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zu letztem Jahr. Das sind die Ergebnisse der Aviva Investors Real Assets Studie. Bei den Pensionsfonds wuchs der Anteil derer, die das Netto-Null-Ziel vor 2050 anstreben, besonders drastisch von 33 Prozent im Jahr 2020 auf 52 Prozent in diesem Jahr.

Die Umfrageergebnisse des britischen Versicherers Aviva basieren auf den Antworten von über 1.100 Entscheidungsträgern bei globalen Versicherern und Pensionsfonds, deren kulminiertes verwaltetes Vermögen mehr als zwei Billionen Euro beträgt.

Unter denjenigen, die sich bis 2050 zu Netto-Null verpflichtet haben, liegen die europäischen Versicherer (53 Prozent) vor ihren nordamerikanischen und asiatischen Kollegen (beide 51 Prozent). Anders sieht es bei den Pensionsfonds aus: Dort liegen die nordamerikanischen Pensionsfonds (60 Prozent) deutlich vor den europäischen (47 Prozent) und asiatischen (41 Prozent) Kollegen. 67 Prozent aller begutachteten Pensionsfonds haben sich aktuell in irgendeiner Form zu Netto-Null-Zielen bekannt, im Vergleich zu nur 47 Prozent im Vorjahr.

Investoren achten besonders auf das „physische Klimarisiko“

Die Teilnehmer wurden auch darüber befragt, welche KPIs bei Real Asset Investments für ihr Unternehmen am wichtigsten sind. An erster Stelle nannten Versicherer und Pensionsfonds das „physische Klimarisiko“, gefolgt vom „Kohlenstoff-Fußabdruck“.

46 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass Transparenz bei Berichterstattung und Zielvorgaben für Umweltfaktoren sehr ermutigend sind, wenn es um eine umweltfreundlichere Aufstellung geht – was die Verlagerung weg von Prozessen hin zur Qualität der Berichterstattung an Investoren widerspiegelt.

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Emerging Markets: ein Ausblick für 2022 https://www.dpn-online.com/news/emerging-markets-anlagen/emerging-markets-ein-ausblick-fuer-2022-126713/ Mon, 20 Dec 2021 11:41:24 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/emerging-markets-ein-ausblick-fuer-2022-126713/ Wie wird das Jahr 2022 für die Emerging Markets? John Malloy, Portfoliomanager des RWC Global Emerging and Frontier Market Equity Fonds, prognostiziert eine politische Wende in China und vermutet, dass die Schwellenländer vom Wachstum in 2022 besonders profitieren werden.

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Wie wird das Jahr 2022 für die Emerging Markets? John Malloy, Portfoliomanager des RWC Global Emerging and Frontier Market Equity Fonds, prognostiziert eine politische Wende in China und vermutet, dass die Schwellenländer vom Wachstum in 2022 besonders profitieren werden.

John Malloy, Portfoliomanager des RWC Global Emerging and Frontier Market Equity Fonds, wirft einen Blick auf das kommende Jahr. Er vermutet, dass die Schwellen- und Frontier-Markets vom Wachstum im nächsten Jahr in besonderem Maße profitieren werden. Laut dem Internationalen Währungsfonds werden die Schwellenländer um 5,1 Prozent wachsen, die Industrienationen nur um 4,5 Prozent.

„Auch wenn 2022 nicht das vollständige Ende der Pandemie markiert, könnte es unserer Ansicht nach das letzte Jahr sein, in dem virusbedingte Einschränkungen die Hauptursache für Konjunkturschwankungen in den meisten Volkswirtschaften der Emerging Markets sind“, ergänzt Malloy.

Die Schwellen- und Frontier-Markets sind 2022 allerdings stark von der Erholung der Reisetätigkeit abhängig, da deren BIP zu einem großen Teil aus dem Tourismus stammt. Malloy geht davon aus, dass der indirekte Beitrag des Reiseverkehrs – beispielsweise auf die Lebensmittel- oder Einzelhandels-Branche – doppelt so hoch ist wie der direkte. Der RWC-Experte denkt, dass Reisebuchungen wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen werden. Dies sei allerdings von der Covid-Politik der Regierungen bezüglich des Flugverkehrs abhängig.

Politische Wende in China?

2021 war in China eindeutig „ein politik-intensives Jahr“, so Malloy. Die politischen Entscheidungsträger leiteten eine weitreichende Verschärfung der Vorschriften in den Bereichen Immobilien, Bildung und Technologie ein. Im Gegenzug verzeichnete Chinas Verschuldung im Verhältnis zum BIP einen Rekordrückgang von 10 Prozentpunkten pro Jahr und das BIP-Wachstum ging in der zweiten Jahreshälfte auf 4,9 Prozent zurück.

Nach Einschätzung Malloys stehen diese politischen Maßnahmen vor einem Wendepunkt. „Wir gehen davon aus, dass die Politik zu einer antizyklischen Lockerung übergehen wird, mit einem etwas höheren Haushaltsdefizit im Jahr 2022, einer Senkung der Unternehmenssteuer, konsumfördernden Maßnahmen und einer Förderung der grünen Infrastruktur. Dies wird dazu beitragen, das BIP zu stärken und zu seiner potenziellen Wachstumsrate zurückzuführen.“

Inflation und ESG

Bezüglich der Inflation ist Malloy optimistisch. Er geht davon aus, dass die Schwellen- und Frontier-Märkte gut mit veränderten Finanzbedingungen fertig werden – auch weil die Fed ihre Politik weit im Voraus bekannt gegeben hat und sich die Zentralbanken der Schwellenländern darauf entstellen konnten.

Die Entwicklungen rund um das Thema Klimawandel und ESG-Maßnahmen werden die Emerging Markets stark beeinflussen. „Die Verpflichtungen der meisten Industrie- und einiger Entwicklungsländer, ihre Emissionen auf Null zu reduzieren, werden zu einer erheblichen Veränderung des weltweiten Energieverbrauchs führen“, so Malloy. Künftig werden laut Malloy Solar- und Windenergie eine wichtigere Rolle spielen und die Nachfrage nach Kupfer, Uran und Lithium wird steigen – davon können Emerging Markets profitieren.

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Standards schaffen! https://www.dpn-online.com/news/news/standards-schaffen-126716/ Mon, 20 Dec 2021 11:34:50 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/standards-schaffen-126716/ Christoph Strasser, Co-CEO der Pacifico Renewables Yield AG, kommentiert die Notwendigkeit der Vergleichbarkeit von ESG-Kriterien & EU-Taxonomie.

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Christoph Strasser, Co-CEO der Pacifico Renewables Yield AG, kommentiert die Notwendigkeit der Vergleichbarkeit von ESG-Kriterien & EU-Taxonomie.

Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und soziale Ungerechtigkeit haben dazu geführt, dass sich Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren zu einem der zentralen Punkte von Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt hat. Das spiegelt sich auch auf der Agenda von Unternehmen wider. Immer häufiger integrieren sie ESG Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (gute Unternehmensführung)) als festen Bestandteil in die Unternehmensstrategie, um auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Regulierung als Treiber

Auch der Regulierungsdruck von oben steigt: Mit dem EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums hat das Thema Nachhaltigkeit Einzug in die Europäische Kapitalmarktregulatorik erhalten. Die verschiedenen Instrumente innerhalb des Aktionsplans, wie die EU-Taxonomie und die Offenlegungsverordnung, sollen dazu beitragen, Transparenz und Vergleichbarkeit zu schaffen und Kapitalströme in nachhaltige Investitionen zu lenken. Um an Nachhaltigkeit interessierte Investoren überzeugen zu können, gewinnen zudem externe ESG-Ratings von Anbietern wie Sustainalytics, MSCI und ISS ESG an Relevanz. Sie geben Auskunft darüber, wie nachhaltig ein Finanzprodukt oder ein Unternehmen nach der Bewertungsmethode des Anbieters ist und ob ESG-Kriterien umgesetzt werden: Z.B. der Einsatz erneuerbarer Energien im Unternehmen, eine faire Bezahlung der Mitarbeiter:innen und das Engagement gegen Korruption. Dadurch soll Nachhaltigkeit ähnlich messbar werden wie die klassischen Unternehmenskennzahlen.

Die Prüfprozesse, um ein ESG-Rating zu erhalten, unterscheiden sich je nach Anbieter. Meist bilden internationale Standardwerke das Fundament, etwa der UN Global Compact, die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation oder die UN Sustainable Development Goals. Wir bei Pacifico Renewables haben unseren Nachhaltigkeitsbericht dementsprechend erstellt und unsere Nachhaltigkeitsziele etwa an ihrem Beitrag zu den UN Sustainable Development Goals gemessen. Anschließend wird anhand einer großen Summe an Leistungsindikatoren die Nachhaltigkeit des Unternehmens bewertet. ISS ESG etwa bewertet aus einem Pool von über 800 ESG-Kriterien, von denen etwa 90 Prozent branchenspezifisch sind. Die Bewertungsstruktur sieht hierbei je nach Branche unterschiedliche Gewichtungen auf der Kriterienebene und den Gesamtsäulen E, S und G vor. Zwar reduziert dies die branchenübergreifende Vergleichbarkeit, ermöglicht jedoch einen direkten Vergleich mit Wettbewerbern und anderen Unternehmen aus der Branche.

ESG – auch etwas für kleine Unternehmen

Großunternehmen mit Index-Zugehörigkeit bekommen meist kostenlos ein ESG-Rating, wodurch für kleinere Unternehmen ein systematischer Nachteil entsteht. Kritisch zu betrachten ist auch, dass bislang noch kein einheitlicher Leitfaden für die ESG-Prüfung von Unternehmen und Finanzprodukten seitens der Regulierungsbehörden existiert. Aktuell definiert jede Ratingagentur eigene Messmethoden und gewichtet die einzelnen ESG-Kriterien nach unterschiedlichen Ansätzen. Dadurch kristallisiert sich ein Zwang heraus, mehrere Anbieter abzudecken, um Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen zu ermöglichen. Das stellt besonders kleinere Unternehmen vor finanzielle Herausforderungen. Neben finanziellen Mitteln erfordert ein ESG-Rating natürlich auch personelle Mittel. Jemand muss die Daten für die Ratingagentur sammeln, sowie die Zusammenarbeit und Kommunikation leiten. Um ein gutes Rating zu erhalten, sind außerdem MitarbeiterInnen notwendig, die das Nachhaltigkeitsmanagement intern betreuen und über entsprechende Expertise verfügen. Entscheidend ist jedoch, dass die Auseinandersetzung mit ESG-Ratings auf Unternehmensebene dazu führt, dass dem Thema Nachhaltigkeit vermehrt Beachtung geschenkt wird. Daher sollten auch kleinere beziehungsweise jüngere Unternehmen sich mit den Möglichkeiten auf dem Rating-Markt befassen, was dabei helfen kann, das Thema ESG in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Obwohl wir als Unternehmen noch relativ jung sind, haben wir bereits im letzten Jahr unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht entsprechend internationalen Standards umgesetzt und wollen uns dabei in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Unsere im Nachhaltigkeitsbericht festgesetzte Nachhaltigkeitsstrategie stellt für uns das Fundament unserer Ambitionen dar und bietet auch aus externer Sicht einen wichtigen Anhaltspunkt für die Bewertung unserer Nachhaltigkeit.

Standards schaffen

Grundsätzlich ist das Risiko von Greenwashing bei angeblich nachhaltigen Unternehmen und Finanzprodukten noch hoch. Daher braucht es konvergierende Standards, die zeigen, was eine “gute” und eine “schlechte” ESG-Performance ist. So lässt sich auch eine potenzielle Diskrepanz der ESG-Ratings verschiedener Ratingagenturen für ein und dasselbe Unternehmen beseitigen. Ein Schritt in die richtige Richtung ist hier besonders die Einführung der EU-Taxonomie, durch welche Unternehmen ihren Beitrag zu sechs von der EU definierten Nachhaltigkeitszielen messen können. Die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Finanzprodukten gewinnt dadurch deutlich an Vergleichbarkeit und bietet Investoren und Unternehmen mehr Sicherheit. Aus diesem Grund prüfen auch wir bereits jede unserer Akquisitionen auf EU-Taxonomie-Konformität.

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Fondswirtschaft ist positiv für 2022 https://www.dpn-online.com/news/asset-management/fondswirtschaft-ist-positiv-fuer-2022-126711/ Fri, 17 Dec 2021 11:41:33 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/fondswirtschaft-ist-positiv-fuer-2022-126711/ Die Fondswirtschaft ist optimistisch für das Jahr 2022. Das geht aus einer BVI-Umfrage hervor. Ein Großteil der Befragten möchte Personal aufstocken – besonders im Bereich Nachhaltigkeit und IT.

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Die Fondswirtschaft ist optimistisch für das Jahr 2022. Das geht aus einer BVI-Umfrage hervor. Ein Großteil der Befragten möchte Personal aufstocken – besonders im Bereich Nachhaltigkeit und IT.

Die Fondswirtschaft ist optimistisch für das Jahr 2022. Laut einer BVI-Umfrage bezeichnen 97 Prozent der befragten Führungskräfte aus BVI-Mitgliedsunternehmen die Geschäftsaussichten für das kommende Jahr als unverändert gut oder sogar besser als 2021.

An der im November durchgeführten Befragung nahmen 170 Entscheider teil, deren Unternehmen zusammen über vier Billionen Euro verwalten. Die stärksten Geschäftsimpulse für die nächsten Jahre erwartet die Branche von nachhaltigen Fonds (78 Prozent der Befragten) und dem Niedrigzins (62 Prozent). Als Risikofaktoren, die das Branchenwachstum bremsten könnten, wurden Wirtschaftskrisen, Regulierung und Provisionsverbot am häufigsten genannt.

Fondswirtschaft: Mehr Mitarbeiter notwendig

Mehr Personal in 2022: Der Großteil der Fondsgesellschaften will mehr Mitarbeiter einstellen. 63 Prozent der Befragten gaben an, die Mitarbeiterzahl werde im kommenden Jahr steigen, 26 Prozent gehen von einer unveränderten Zahl aus. Anders sah es im Vorjahr aus: knapp 20 Prozent weniger wollten damals Personal aufstocken.

Für 2022 werden vor allem Expertinnen und Experten für das Thema Nachhaltigkeit und IT gesucht. Letzteres steht im Einklang mit dem anhaltenden Digitalisierungstrend. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass Daten und neue Technologien im Portfoliomanagement künftig eine stärkere Rolle spielen werden. Besonders die Themen Big Date und künstliche Intelligenz erachten sie als wichtig. Zudem gaben 81 Prozent der Teilnehmer an, dass ihre IT-Investitionen im kommenden Jahr steigen werden. Auch der Schutz vor Cyber-Attacken ist für die Fondsmanager wichtiger geworden.

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Gelistete Infrastruktur: Mautstraßen schneiden gut ab https://www.dpn-online.com/news/infrastruktur/gelistete-infrastruktur-mautstrassen-schneiden-gut-ab-126709/ Fri, 17 Dec 2021 09:33:14 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/gelistete-infrastruktur-mautstrassen-schneiden-gut-ab-126709/ Die global gelisteten Infrastrukturanlagen gaben im November nach. Aber nicht alle Bereiche entwickelten sich schlecht. Versorgungsunternehmen und Mautstraßen schnitten beispielsweise gut ab, so der Asset Manager First Sentier Investors.

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Die global gelisteten Infrastrukturanlagen gaben im November nach. Aber nicht alle Bereiche entwickelten sich schlecht. Versorgungsunternehmen und Mautstraßen schnitten beispielsweise gut ab, so der Asset Manager First Sentier Investors.

Die Anlageklasse der Global Listed Infrastructure gab im November nach, allerdings schnitten Versorgungsunternehmen und Mautstraßen gut ab. Schlecht entwickelten sich hingegen Flughäfen und Pipelines, so der Asset Manager First Sentier Investors.

Die neue Covid-Variante Omikron und die Hinweise darauf, dass die US-Notenbank die geldpolitischen Stimulierungsmaßnahmen früher als erwartet reduzieren könnte, belasteten die Finanzmärkte. Manche Bereiche im Infrastruktursektor waren mehr von diesen Entwicklungen betroffen als andere.

Am besten entwickelte sich der Infrastruktursektor Wasser/Abfall mit einem Plus von einem Prozent, da die Anleger ein defensives Investment suchten. Mautstraßen hielten sich mit einem Plus von ebenfalls einem Prozent gleichermaßen gut, wobei die Betreiber im asiatisch-pazifischen Raum tendenziell besser performten als ihre europäischen Wettbewerber.

Am schlechtesten entwickelte sich der Sektor Pipelines mit einem Minus von sechs Prozent. Grund hierfür war die Befürchtung, dass die Coronavirus-Variante Omikron die globale wirtschaftliche Erholung behindern und die Nachfrage nach Energie verringern könnte. Mit einem Minus von ebenfalls sechs Prozent schnitten Flughäfen unterdurchschnittlich ab. Das war dadurch bedingt, dass im November eine Reihe von Reisebeschränkungen verhängt wurden.

Die beste Performance im Infrastrukturbereich erzielte das Vereinigte Königreich mit einem Zuwachs von sieben Prozent, die auf Kursgewinne bei den dortigen Versorgungsunternehmen zurückzuführen ist. Am schlechtesten schnitt die Infrastrukturregion Kanada mit einem Verlust von fünf Prozent ab, bedingt durch die schwache Performance der dortigen Pipelines.

First Sentier Investors verwaltet weltweit ein Vermögen von mehr als 154,1 Milliarden Euro. Die Gesellschaft, die zuvor First State Investments hieß, wurde im August 2019 von der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc., erworben.

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Gegen die Überregulierung – aba-Kommentar zur bAV im Koalitionsvertrag https://www.dpn-online.com/news/betriebliche-altersversorgung/gegen-die-ueberregulierung-aba-kommentar-zur-bav-im-koalitionsvertrag-126707/ Thu, 16 Dec 2021 11:52:10 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/gegen-die-ueberregulierung-aba-kommentar-zur-bav-im-koalitionsvertrag-126707/ Die aba-Vorsitzende Dr. Georg Thurnes kommentiert die Pläne der Ampel-Regierung für die betriebliche Altersvorsorge. Es finden sich im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung einige „vielversprechende Anknüpfungspunkte“.

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Die aba-Vorsitzende Dr. Georg Thurnes kommentiert die Pläne der Ampel-Regierung für die betriebliche Altersvorsorge. Es finden sich im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung einige „vielversprechende Anknüpfungspunkte“.

Die aba-Vorsitzende Dr. Georg Thurnes kommentiert den Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung aus Sicht der aba – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung. In dem Vertrag finden sich einige Änderungen, die „zumindest etwas Mut machen“, resümiert Thurnes.

Bei der gesetzlichen Rente sollen das Mindestrentenniveau nicht unter 48 Prozent fallen, das Renteneintrittsalter nicht steigen, der Rentenbeitrag nicht die Marke von 20 Prozent übersteigen, und Rentenkürzungen soll es nicht geben. „Das wird teuer“, meint Thurnes. „Ob der Einstieg in die Teilkapitaldeckung der gesetzlichen Rente hier hilft, muss sich auch erst noch zeigen. Auch die Wiedereinsetzung des sogenannten Nachholfaktors wird die Finanzen nicht herausreißen. Die Maßnahme ist aber richtig, sie koppelt die Rentenentwicklung wieder an die Löhne und fördert so die Generationengerechtigkeit und die Solidarität von Beitragszahlern und Rentnern.“

Betriebliche Altersvorsorge soll gestärkt werden

Auf Seite 73 des Koalitionsvertrages steht: „Neben der gesetzlichen Rente bleiben die betriebliche wie private Altersvorsorge wichtig für ein gutes Leben im Alter. Die betriebliche Altersversorgung wollen wir stärken, unter anderem durch die Erlaubnis von Anlagemöglichkeiten mit höheren Renditen. Zusätzlich muss das mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz bereits in der vorletzten Legislaturperiode auf den Weg gebrachte Sozialpartnermodell nun umgesetzt werden.“

Laut Thurnes sei dieser Abschnitt besonders „bemerkenswert“, weil dieser nicht im Sondierungspapier enthalten war und Verbraucherschützer – seiner Meinung nach zu Unrecht – dagegen gekämpft hatten.

„Staatsfonds“ wird geprüft

Der „Staatsfonds-Gedanke“ ist noch lange nicht vom Tisch. Auf Seite 74 des Koalitionsvertrages findet sich nämlich ein Prüfauftrag: „Wir werden das bisherige System der privaten Altersvorsorge grundlegend reformieren. Wir werden dazu das Angebot eines öffentlich verantworteten Fonds mit einem effektiven und kostengünstigen Angebot mit Abwahlmöglichkeit prüfen.“

Die aba möchte im Rahmen der Prüfung durch die neue Bundesregierung zeigen, dass alle bisher diskutierten Staatsfondsmodelle einer reinen Beitragszusage, wie sie das Betriebsrentenstärkungsgesetz eingeführt hat, nicht das Wasser reichen können.

„Das von uns mitentwickelte Konzept des Sozialpartnermodells ist nämlich mehr als eine effiziente Kapitalsammelstelle, die dann auch noch ohne die Fesseln von Garantien attraktive Renditen erzielen kann. Beim Sozialpartnermodell sind nämlich auch sichere, lebenslange Leistungen darstellbar. Und ich bin mir sicher, dass die ersten Modelle dies unter Beweis stellen werden. Zur verlautbarten Umsetzungsunterstützung für das Sozialpartnermodell bedarf es nicht viel“, meint Thurnes.

Investitionen durch institutionelle Anleger

Die Ampel-Koalitionäre setzen bei Themen wie dem Klimaschutz auf institutionelle Anleger und schreiben daher auf Seite 30: „Wir wollen ermöglichen, dass privates Kapital institutioneller Anleger, wie Versicherungen und Pensionskassen, für die Startup-Finanzierung mobilisiert werden kann.“ Als Anleger mit langfristigen Anlagehorizonten können gerade Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung dazu beitragen, die enormen Kosten für Digitalisierung und Dekarbonisierung zu schultern, meint Thurnes. Anders als staatsnahe Fonds stellen sie auch sicher, dass die Kapitalanlage nicht politisch missbraucht werden kann.

Laut Thurnes muss hierfür vor allem der regulatorische Rahmen stimmen, und es muss anerkannt werden, dass Sicherheit in der Altersversorgung auch jenseits von Garantien gewährleistet werden kann. „Der anstehende Review der EbAV-II-Richtlinie darf nicht zu einem weiteren Anziehen der Daumenschrauben führen. Wir brauchen Erleichterungen bei langfristigen Realinvestments, wir brauchen eine Deregulierung, und vor allem muss Schluss sein mit ständig neuen Berichtspflichten. Wenn das so weitergeht, dann berichten sich unsere Einrichtungen noch zu Tode.“

Besonders gefreut hat sich Thurnes über einen Satz auf Seite 173 des Koalitionsvertrages: „Auch für kleine Versicherungsunternehmen und Pensionskassen wollen wir für eine stärker proportionale Regulierung sorgen.“ Thurnes findet: „Überregulierung ist nicht nur ein Problem von Pensionskassen, wir finden sie bei allen beaufsichtigten Formen der bAV, unabhängig von ihrer Größe.“ Dem aba-Vorsitzenden zufolge finden sich in Sachen bAV im Koalitionsvertrag also zumindest einige „vielversprechende Anknüpfungspunkte“.

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Fondsbranche verwaltet knapp 1,8 Billionen Euro für die Altersvorsorge https://www.dpn-online.com/news/betriebliche-altersversorgung/fondsbranche-verwaltet-knapp-18-billionen-euro-fuer-die-altersvorsorge-126691/ Wed, 15 Dec 2021 08:38:25 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/fondsbranche-verwaltet-knapp-18-billionen-euro-fuer-die-altersvorsorge-126691/ Die Fondsbranche verwaltet knapp 1,8 Billionen Euro vom Altersvorsorgekapital. Den größten Posten machen kapitalbildende Lebensversicherungen und die betriebliche Altersvorsorge aus.

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Die Fondsbranche verwaltet knapp 1,8 Billionen Euro vom Altersvorsorgekapital. Den größten Posten machen kapitalbildende Lebensversicherungen und die betriebliche Altersvorsorge aus.

Nach Information des deutschen Fondsverbands BVI ist die Fondsbranche der größte Verwalter von Altersvorsorgekapital in Deutschland. Laut einer Umfrage verwalteten die Mitglieder zur Jahresmitte rund 1,8 Billionen Euro für Altersvorsorgezwecke. Das sind 44 Prozent des von der Branche insgesamt verwalteten Vermögens.

„Die Bürger sorgen für ihre Rente bislang zwar oft über Versicherungen oder eine Betriebsrente vor, aber verwaltet wird letztlich ein großer Teil dieses Sozialkapitals in Fonds“, sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbands BVI.

Lebensversicherungen sind auf dem ersten Platz

Ein großer Teils des Altersvorsorgekapitals, das in Fonds angelegt wird, entfällt auf kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden Euro. Gelder für die betriebliche Altersvorsorge folgen auf dem zweiten Platz mit 520 Milliarden Euro; dazu gehören vor allem Direktzusagen (270 Milliarden Euro) und Pensionskassen (190 Milliarden Euro). Für berufsständische Versorgungswerke von zum Beispiel Ärzten, Apothekern und Rechtsanwälten verwalten die Fondsgesellschaften 400 Milliarden Euro. Auf konventionelle und staatlich geförderte Fondssparpläne (zum Beispiel Riester- und VL-Fondssparpläne) entfallen 130 Milliarden Euro. Für die Zusatzversorgung der Beschäft15igten bei Bund, Ländern und Gemeinden sowie den Kirchen verwalten die Fondsgesellschaften 110 Milliarden Euro.

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Lombard Odier IM erweitert das Frankfurter Vertriebsteam https://www.dpn-online.com/news/karriere/lombard-odier-im-erweitert-das-frankfurter-vertriebsteam-126687/ Tue, 14 Dec 2021 09:41:09 +0000 https://stage01.dpn-online.com/news/lombard-odier-im-erweitert-das-frankfurter-vertriebsteam-126687/ Lombard Odier Investment Managers verstärkt das Frankfurter Vertriebsteam mit Manuel Schaefer. Er arbeitet seit Dezember als Wholesale Sales Manager für Deutschland und Österreich.

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Lombard Odier Investment Managers verstärkt das Frankfurter Vertriebsteam mit Manuel Schaefer. Er arbeitet seit Dezember als Wholesale Sales Manager für Deutschland und Österreich.

Lombard Odier Investment Managers (LOIM) verstärkt das Frankfurter Vertriebsteam mit Manuel Schaefer als neuen Wholesale Sales Manager für Deutschland und Österreich. Die Neueinstellung erfolgt im Rahmen der Strategie im deutschen und österreichischen Markt zu wachsen. Schaefer arbeitet seit Anfang Dezember bei dem Asset Manager.

In seiner neuen Funktion bei LOIM verantwortet Schaefer die Kundenbetreuung und Geschäftsentwicklung im Wholesale-Segment. Er berichtet an Anja Combrink-Birkholz, Leiterin Wholesale Deutschland und Österreich.

Schaefer kommt von Lyxor Asset Management Deutschland, wo er als Client Relationship Manager im Bereich Liquid Alternatives tätig war. Davor war er drei Jahre bei Hauck und Aufhäuser in den Bereichen Asset Servicing und Financial Markets tätig. Schaefer studierte Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzen & Marketing an der Hochschule Aschaffenburg.

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