Wandelanleihen gelten als eleganter Kompromiss zwischen Aktie und Anleihe. Sie zahlen regelmäßige Kupons und räumen dem Inhaber das Recht ein, das Papier unter bestimmten Bedingungen in Aktien des Emittenten umzuwandeln. Steigt der Aktienkurs über den vorab festgelegten Wandlungspreis, lohnt sich diese Option. Liegt er darunter, verhält sich die Anleihe wie ein klassisches festverzinsliches Wertpapier. Für Anleger klingt das nach einer attraktiven Lösung. Ob sie das auch ist, hat der Kapitalmarktstratege Pascal Kielkopf vom Family Office HQ Trust untersucht.
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Wandelanleihen: Gleiche Rendite, mehr Risiko
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