In Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine seltene Nachricht. Über die Entwicklung des Arbeitsmarktes für Zahnmedizin macht sich die Berufsgruppe keine großen Sorgen. Analysen und Prognosen können es nur schwer belegen, jedoch ist in dem vom Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein (VZN) genutzten Finanzierungsverfahren zur Altersvorsorge ein stetiger Neuzugang an Mitgliedern einkalkuliert. Dieser wurde insbesondere in den vergangenen zehn Jahren um etwa 100 Prozent übertroffen, weiß Dirck Smolka, der bereits seit 2005 Vorsitzender des Verwaltungsausschusses des VZN ist. An zahnärztlichem Nachwuchs mangelt es insofern offenbar nicht. Da die Leistungen des VZN auch ohne den Einsatz von Steuermitteln ausfinanziert sind, ist die demografische Entwicklung keine Herausforderung für das Versorgungswerk.
In zehn Jahren zum optimalen Portfoliomix
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