Die Europäische Kommission hat am 19. November eine Liste mit Änderungsvorschlägen für die Sustainable Finance Disclosure Regulation – kurz SFDR – vorgelegt. Damit will die Kommission den Transparenzrahmen der EU für Finanzprodukte mit ökologischen oder sozialen Zielen einfacher und effizienter gestalten und die Regeln näher am Markt ausrichten. Seit dem Inkrafttreten der SFDR 2021 hagelte es Kritik, Offenlegungen würden zu lang und komplex ausfallen. Anbieter waren damit belastet, Nachhaltigkeitsrisiken in Finanzprodukten nachzuweisen. Auch fielen hohe Compliance-Kosten an. In der Praxis diente die SFDR vor allem als Kennzeichnungssystem für Fonds, die mal mehr, mal weniger Nachhaltigkeit enthielten. Deren Anbieter liefen permanent Gefahr, des Greenwashings beschuldigt zu werden.
Standpunkt: EU-Kommission bessert SFDR nach
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