Schroders-Tochter mit zwei Neubesetzungen

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Michael Wehrle übernimmt die CEO-Position bei BlueOrchard und tritt damit die Nachfolge von Philipp Müller an. BlueOrchard ist als Impact Investor Teil der Schroders Group. Wehrle ist seit 2021 bei BlueOrchard tätig und war zuletzt Head of Investment Solutions & Private Equity sowie Mitglied des Executive Management Teams. In seiner bisherigen Funktion verantwortete er unter anderem das Portfoliomanagement, die Vermögensallokation sowie die Entwicklung von Produktlösungen des Unternehmens.

Neupositionierung für mehr Wachstum

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Management von Investitionen in öffentlichen und privaten Märkten bringt Wehrle umfassende Expertise in seine neue Rolle ein. Vor seinem Engagement bei BlueOrchard hatte er verschiedene Führungspositionen bei der Partners Group in der Schweiz und im Vereinigten Königreich inne. Wehrle ist CFA Charterholder und besitzt einen Masterabschluss in Banking & Finance der Universität Zürich. „Michaels Mandat wird darin bestehen, uns für zukünftiges Wachstum zu positionieren und weiterhin unser strategisches Ziel zu verfolgen, Impact-Investmentlösungen anzubieten, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind“, beschreibt Peter Fanconi, Verwaltungsratspräsident von BlueOrchard, Wehrles neue Aufgaben.

Parallel zu Wehrles Ernennung wurde Maria Teresa Zappia, Chief Impact & Blended Finance Officer sowie stellvertretende CEO von BlueOrchard, als Mitglied des Verwaltungsrats zur Wahl vorgeschlagen – ebenfalls vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigung. Zappia ist seit 2008 im Unternehmen tätig und leitet heute unter anderem die Blended-Finance-Mandate sowie das Impact Management. Darüber hinaus bekleidet sie Führungspositionen bei Schroders Capital und der Schroders Group im Bereich Nachhaltigkeit und Impact. „Ihre Ernennung zum Verwaltungsratsmitglied wird für Kontinuität sorgen, und als eine der einflussreichsten Stimmen im Bereich Impact Investing wird Maria Teresas Fachwissen einen erheblichen Beitrag für die Arbeit des Verwaltungsrats leisten“, so Fanconi.

Arrian Correns ist seit 2024 Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten. Seine ersten Schritte im Journalismus machte der studierte Staatswissenschaftler im Lokaljournalismus. 2023 wechselte er mit dem Volontariat im Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in den Finanzjournalismus. In dieser Zeit schrieb Arrian Correns auch für die dpn-Schwesterpublikationen „FINANCE Magazin“ und „Die Stiftung“. Arrian Correns befasst sich heute vor allem mit Themen der institutionellen Kapitalanlage und der Digitalisierung der Investmentbranche.

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