Krypto-Einhorn begrüßt neuen Geschäftsführer

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Bitpanda, eine der führenden europäischen Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte, befördert ihren bisherigen Head of Sales für den DACH-Raum. Sven Hildebrandt steht seit Juni als Geschäftsführer an der Seite von Lukas Enzersdorfer-Konrad und Véronique Breidert. Auf seinem LinkedIn-Profil schreibt Hildebrandt: „[…] die Erweiterung meiner Rolle bei ‚BAM‘ (Bitpanda Asset Management; Anmerkung d. Redaktion) ist eine große Ehre und auch eine große Verantwortung – ich werde mein Bestes tun, um Krypto in einem regulierten Umfeld und in Jurisdiktionen zu halten.“

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Seine bisherigen Aufgaben im Bereich Sales behält Hildebrandt bei. Vor seinem Wechsel zum Wiener Einhorn war Hildebrandt im Ländle tätig. Bei der Börse Stuttgart war er rund drei Jahre lang für die Unternehmensentwicklung sowie strategische Partnerschaften verantwortlich. Weitere Karrierestationen im Marketing umfassten unter anderem Hansainvest und die Techniker Krankenkasse.

LBBW und Raiffeisenbanken sind Kryptokunden

„Sven vereint regulatorische Expertise mit unternehmerischem Denken – eine Kombination, die für unsere weitere Entwicklung zentral ist“, lobt Geschäftsführerkollege Enzersdorfer-Konrad Hildebrandt. Des Weiteren kenne Hildebrandt die Anforderungen im Umgang mit Aufsichtsbehörden, so Enzersdorfer-Konrad. Neben über 6 Millionen Privatnutzern zählen auch mehrere Finanzhäuser und Banken zum Kundenkreis der Wiener. Dazu zählen laut Unternehmensinformationen auch die LBBW sowie die österreichische Raiffeisengruppe.

In ihrem Jahresbericht 2024 berichtet Bitpanda von einem großen Zufluss an institutionellen Geldern in Krypto. Vorangetrieben sei diese Entwicklung durch die Genehmigung von Bitcoin-Spot-ETFs durch die SEC. Stand Mitte Mai hielt der Investmentriese BlackRock über 630.000 Bitcoins. Die zweitgrößte Menge weltweit. Weitere Finanzgiganten wie J.P. Morgan und Deutsche Bank eröffneten 2024 ebenfalls einem breiteren Markt Investmentmöglichkeiten in Krypto. In Deutschland zog zuletzt die DekaBank mit einem eigenen Angebot nach.

Arrian Correns ist seit 2024 Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten. Seine ersten Schritte im Journalismus machte der studierte Staatswissenschaftler im Lokaljournalismus. 2023 wechselte er mit dem Volontariat im Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in den Finanzjournalismus. In dieser Zeit schrieb Arrian Correns auch für die dpn-Schwesterpublikationen „FINANCE Magazin“ und „Die Stiftung“. Arrian Correns befasst sich heute vor allem mit Themen der institutionellen Kapitalanlage und der Digitalisierung der Investmentbranche.

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