Ganz abwegig ist er sicherlich nicht, der Gedanke an Sonne, Strand und Palmen, wenn von „CoCo-Bonds“ die Rede ist. Bei diesen Papieren handelt es sich aber weder um Verbriefungen auf Südfrüchte wie Kokosnüsse noch sind es dubiose Wertpapiergeschäfte, die gerne in Steueroasen wie den karibischen Cayman Islands abgewickelt werden. „CoCo“ ist die griffige Abkürzung für „Contingent Convertible“. CoCo-Bonds sind also nichts anderes als Pflichtwandelanleihen.
CoCo-Bonds – Zwischen Traumrendite und Totalverlust
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