FERIs Family Office wird institutionell

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Die FERI AG hat ihr Family-Office-Angebot für Familienvermögen und Unternehmer umstrukturiert: Die Bad Homburger kombinieren die individuelle Beratung zu Vermögens-, Familien- und Governance-Strukturen mit institutioneller Beratungskompetenz. Konkret rücken damit die Bereiche von Andreas Schölzel, der das gesamte institutionelle Geschäft inklusive Consulting und Vertrieb führt, und Michael Jänsch, der das Privatkundengeschäft mit Family Office und Wealth Management verantwortet, enger zusammen.

FERI-Chef Dr. Marcel V. Lähn begründet die Neuausrichtung in einer Mitteilung des Asset Managers mit den komplexen Fragestellungen, vor denen vermögende Familien und Unternehmer derzeit stehen. Diese gingen weit über die reine Kapitalanlage hinaus und verknüpften familiäre, unternehmerische, steuerliche sowie Governance-Aspekte miteinander.

„Unser Family-Office-Ansatz trägt dieser gestiegenen Komplexität mit einem umfassenden Beratungsansatz Rechnung“, so Lähn. „Wir richten institutionell geprägte Methoden der strategischen Vermögenssteuerung auf die individuellen Ziele und Strukturen der jeweiligen Familie aus.“ Diesen könne dadurch Zugang zu Hedgefonds oder Private Markets – Asset-Klassen, die sonst institutionellen Kunden vorbehalten seien.

Das eigene Family Office am Stammsitz in Bad Homburg wird im Zuge der Umstrukturierung personell gestärkt und unter neue Leitung gestellt. Das soll die vorhandene Kompetenz in der Vermögensstrukturierung, bei steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen sowie bei der Beratung erweitern. Details dazu folgen noch.

Patrick Daum ist Chef vom Dienst bei dpn-online. Er berichtet über alle Themen rund um das institutionelle Asset Management.

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