Vorstandspensionen sprengen Ergebnis einer kleinen Sparkasse

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
LinkedIn
URL kopieren
E-Mail
Drucken

Die vorzeitige Pensionierung eines langjährigen Vorstandschefs hat die Sparkasse Laubach-Hungen bilanziell massiv belastet und das Institut im Geschäftsjahr 2024 erstmals in die Verlustzone gedrückt. Das berichtet das Branchenmedium Finanz-Szene. Demnach musste die kleine hessische Sparkasse mit einer Bilanzsumme von rund 300 Millionen Euro ihre Pensionsrückstellungen innerhalb eines Jahres um rund 2 Millionen Euro erhöhen – ein Einmaleffekt, der das operative Ergebnis überstieg und die Gewinn- und Verlustrechnung ins Negative drehte.

Sie möchten diesen Artikel weiterlesen?
Sie haben bereits ein Nutzerkonto?
LinkedIn
URL kopieren
E-Mail
Drucken