Große bAV-Lücke bei Geringverdienern im Mittelstand

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Immer mehr mittelständische Betriebe erkennen die Notwendigkeit, bei ihren bAV-Angeboten gezielt auf die Vorsorgebedürfnisse von Geringverdienern einzugehen – seien es Berufseinsteiger, Teilzeitkräfte, Elternteile mit langen Erziehungszeiten oder Personen mit unregelmäßigem Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2025/26“, die F.A.Z. BUSINESS MEDIA und die Dialog Lebensversicherungs-AG herausgeben. Basis der Untersuchung ist eine telefonische forsa-Befragung unter 201 Personalverantwortlichen mit bAV-Zuständigkeit in deutschen Unternehmen mit 50 bis 500 Beschäftigten.

Justin Geschwill ist Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- & Investmentnachrichten. Er berichtet seit 2026 über zentrale Themen aus Asset Management und Pension Management. Zuvor war er Redaktionsvolontär bei der F.A.Z. Davor war er bei Infineon Technologies als Finance Business Partner tätig. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte er im Rahmen eines dualen Studiums bei Infineon Technologies in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

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