Immer mehr mittelständische Betriebe erkennen die Notwendigkeit, bei ihren bAV-Angeboten gezielt auf die Vorsorgebedürfnisse von Geringverdienern einzugehen – seien es Berufseinsteiger, Teilzeitkräfte, Elternteile mit langen Erziehungszeiten oder Personen mit unregelmäßigem Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2025/26“, die F.A.Z. BUSINESS MEDIA und die Dialog Lebensversicherungs-AG herausgeben. Basis der Untersuchung ist eine telefonische forsa-Befragung unter 201 Personalverantwortlichen mit bAV-Zuständigkeit in deutschen Unternehmen mit 50 bis 500 Beschäftigten.
Große bAV-Lücke bei Geringverdienern im Mittelstand
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