Fondsmanager tendieren dazu, bevorzugt in Unternehmen ihres jeweiligen Sitzlandes zu investieren. Dieses Phänomen ist als „Manager Home Bias“ bekannt. Eine aktuelle Studie des deutschen Fondsverbands BVI belegt nun, dass selbst global ausgerichtete Aktienfonds davon nicht frei sind. Im Schnitt fließen ein bis zwei Prozentpunkte mehr Kapital in den Heimatmarkt eines Fondsmanagers. Das hat weitreichende Implikationen für die EU-Wirtschaft.
Standort des Fondsmanagers beeinflusst Investitionen in der EU
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