Studie warnt vor langfristigen Kosten der Haltelinie

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Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland steht vor einer enormen finanziellen Herausforderung. Eine Untersuchung des Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Martin Werding im Auftrag von Fidelity International zeigt: Die sogenannte „Haltelinie“, die das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent sichern soll, wird zur wachsenden Belastung – vor allem für jüngere Generationen. Während ältere Jahrgänge von stabilen Renten profitieren, müssen insbesondere Versicherte unter 48 Jahren mit steigenden Beiträgen und einer erhöhten Steuerlast rechnen. Ihnen bleibt dadurch weniger Spielraum für private Vorsorge, was ihre Altersabsicherung langfristig schwächt.

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