US-Versicherer und die Billionenwette auf private Kredite

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Nahezu 1 Billion US-Dollar haben US-amerikanische Lebens- und Rentenversicherer inzwischen in Private-Credit-Investments angelegt. Das entspricht einem erheblichen Teil der rund 6 Billionen Dollar an Gesamtanlagen dieser Branche, wie die Ratingagentur A.M. Best errechnet hat. Dahinter verbergen sich Unternehmenskredite ebenso wie gebündelte Verbraucherschulden, etwa Autokredite oder Kreditkartenforderungen. Die hohen Renditen, die diese Anlageform gegenüber klassischen Staats- und Unternehmensanleihen bietet, haben sie für Versicherer attraktiv gemacht. Nun mehren sich die Zweifel, ob die damit verbundenen Risiken angemessen bewertet wurden, wie das Wall Street Journal zuvor berichtete.

Justin Geschwill ist Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- & Investmentnachrichten. Er berichtet seit 2026 über zentrale Themen aus Asset Management und Pension Management. Zuvor war er Redaktionsvolontär bei der F.A.Z. Davor war er bei Infineon Technologies als Finance Business Partner tätig. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte er im Rahmen eines dualen Studiums bei Infineon Technologies in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

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