Ab Oktober ist Tim Günter Teil der Geschäftsführung der Internationalen Kapitalgesellschaft der HSBC (HSBC INKA). Er folgt damit auf Urs Walbrecht, dessen Verantwortungsbereich rund um die Themen Business Development & Client Management Günter übernimmt. Günters Erhebung in die Geschäftsführung geht auf die Beförderung Walbrechts zum CEO der HSBC-Tochter im Juni zurück. Sabine Sander verantwortet als Teil weiteres Teil der Geschäftsführung unverändert die Bereiche Fiduciary, Product & Digital.
HSBC Inka verwaltete zuletzt Rekordsumme
Günter verantwortete in den letzten vier Jahren die Strategie und Akquisition im Unternehmenskunden- und Versicherungsgeschäft. Zuvor war er unter anderem als Head of Sales & Client Management bei der HSBC INKA tätig. „Tim Günter übernimmt mit seiner Erfahrung und Kompetenz die Verantwortung für die Fortsetzung der fokussierten Entwicklung des Kundenportfolios“, sagt Marius Nolte, Vorsitzender des Aufsichtsrats der HSBC INKA.

Auch sein Vorgänger in der Geschäftsführung, Walbrecht, findet warme Worte. So verfüge Günter über „exzellente Kunden-, Markt- und Produktexpertise“, die es erlaube, die strategische Positionierung der Master-KVG für institutionelle Kunden weiter auszubauen.
Die HSBC INKA verwaltete zum Ende des Vorjahres 402 Milliarden Euro an Vermögen – laut dem Unternehmen eine Rekordsumme.
Außerdem kommt die Kapitalgesellschaft bei 396 Milliarden Euro in offenen Wertpapierspezialfonds auf einen Marktanteil von knapp 22 Prozent.
Auch sein Vorgänger in der Geschäftsführung, Walbrecht, findet warme Worte. So verfüge Günter über „exzellente Kunden-, Markt- und Produktexpertise“, die es erlaube, die strategische Positionierung der Master-KVG für institutionelle Kunden weiter auszubauen.
Die HSBC INKA verwaltete zum Ende des Vorjahres 402 Milliarden Euro an Vermögen – laut dem Unternehmen eine Rekordsumme. Außerdem kommt die Kapitalgesellschaft bei 396 Milliarden Euro in offenen Wertpapierspezialfonds auf einen Marktanteil von knapp 22 Prozent.
Arrian Correns ist seit 2024 Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- und Investmentnachrichten. Seine ersten Schritte im Journalismus machte der studierte Staatswissenschaftler im Lokaljournalismus. 2023 wechselte er mit dem Volontariat im Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in den Finanzjournalismus. In dieser Zeit schrieb Arrian Correns auch für die dpn-Schwesterpublikationen „FINANCE Magazin“ und „Die Stiftung“. Arrian Correns befasst sich heute vor allem mit Themen der institutionellen Kapitalanlage und der Digitalisierung der Investmentbranche.

