Die Zahl der institutionellen Investoren, die neben ihren regulären Fondsbeteiligungen auch direkte Co-Investitionen anstreben, wächst kontinuierlich. Das ist eine der zentralen Einschätzungen eines aktuellen Berichts der internationalen Anwaltskanzlei Akin, welcher zum Ende des ersten Quartals 2026 veröffentlicht wurde. Laut einer von Akin zitierten Erhebung von Adams Street Partners beabsichtigen 88 Prozent der befragten Limited Partner (LPs), bis zum Jahr 2030 bis zu 20 Prozent ihres Portfolios in Co-Investitionen zu allokieren. Seit 2022 steigt dieser Wert stetig. Damals lag er noch bei 72 Prozent.
Institutionelle Investoren setzen auf Co-Investments
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