„Mit Renten verdient man nicht viel“

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„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, sang Ende der 70er Jahre Udo Jürgens. Und wenn man Dr. Wolfram Gerdes dabei zuhört, wie er über seine Pläne für den Ruhestand spricht, dann scheint da eine Menge dran zu sein. In diesem Jahr feiert der Vorstand für Kapitalanlage und Finanzen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse (KZVK) Rheinland-Westfalen in Dortmund seinen 66. Geburtstag und wird seine berufliche Laufbahn dann beenden. Darüber hinaus ist aber noch lange nicht Schluss: Zunächst einmal möchte er mit seinem Sohn in den Anden auf Bergtour gehen. Laufen und spontane einwöchige Radtouren stehen ebenso auf seiner Bucketlist wie regelmäßiges Rudern auf dem Neckar. Auf dem Neckar und nicht auf der Ruhr? Genau. Gerdes zieht es zurück in seine schwäbische Heimat nach Esslingen. Wie bereits in Dortmund möchte er sich auch dort einem Orchester anschließen, denn der promovierte Mathematiker ist leidenschaftlicher Bratscher.

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