Die Pensionsverpflichtungen der 40 im DAX gelisteten Konzerne sind im Geschäftsjahr 2025 spürbar zurückgegangen. Das geht aus der aktuellen DAX-Geschäftsberichtsanalyse des Beratungsunternehmens Aon hervor. Demnach sanken die Verpflichtungen von rund 325 Milliarden Euro auf etwa 296 Milliarden Euro, ein Rückgang um 9 Prozent. Ursache dafür seien laut Aon vor allem günstigere Bewertungsannahmen. Der durchschnittliche Rechnungszins für deutsche Pensionsverpflichtungen stieg von 3,44 Prozent im Vorjahr auf 4,11 Prozent. Auch die veränderte Indexzusammensetzung wirkte sich aus. GEA Group und Scout24 ersetzten Porsche AG und Sartorius im DAX, was die gesamten Verpflichtungen im Index um rund 4 Milliarden Euro minderte.
Deckungsgrad der DAX-Pensionspläne steigt auf Rekordniveau
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