Die Nettoerträge aus Kapitalanlagen des Allianz Konzerns sanken im Geschäftsjahr 2025 auf 29,4 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte der Münchner Versicherer noch 35,9 Milliarden Euro ausgewiesen – ein Rückgang von rund 18 Prozent. Damit bleibt der Konzern profitabel, doch die Ursache des Einbruchs liegt klar im Bewertungsergebnis, das von 13,5 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,3 Milliarden Euro zurückfiel. Als wesentliche Treiber nennt der Konzern die Abwertung des US-Dollars sowie negative Marktauswirkungen von Private-Equity-Fonds.
Justin Geschwill ist Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- & Investmentnachrichten. Er berichtet seit 2026 über zentrale Themen aus Asset Management und Pension Management. Zuvor war er Redaktionsvolontär bei der F.A.Z. Davor war er bei Infineon Technologies als Finance Business Partner tätig. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte er im Rahmen eines dualen Studiums bei Infineon Technologies in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

