Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt in der Versicherungsbranche zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-Systeme, um Prozesse zu optimieren, die Kundenzufriedenheit zu steigern und den Umsatz zu erhöhen. Doch mit den Chancen gehen auch Risiken einher, wie Julia Wiens, Exekutivdirektorin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), in ihrer Rede an der Universität Leipzig betonte. „Unternehmen nutzen KI an ganz unterschiedlichen Stellen der Wertschöpfungskette“, erklärte Wiens. Sie präsentierte konkrete Beispiele aus der Praxis, darunter die Klassifikation von Eingangsschriftgut in der Krankenversicherung und die Verbesserung der Dunkelverarbeitung von Leistungsanträgen. Ein weiterer Anwendungsfall greift auf generative KI zu, um digitale Antragsstrecken zu erstellen und Produktmerkmale zu konfigurieren.
KI in der Assekuranz: „Die Verantwortung liegt bei den Unternehmen“
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