DekaBank erweitert Krypto-Dienstleistungen

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Die DekaBank baut ihr Angebot im Bereich der Kryptowerte für institutionelle Investoren aus. Das Finanzinstitut der Sparkassen bietet ab sofort die komplette Wertschöpfungskette für digitale Assets an, einschließlich An- und Verkauf im Kommissionshandel, Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten.

Nach der Implementierung des Kommissionshandels für Payment Token im vergangenen Jahr und dem Erhalt der Kryptoverwahrlizenz von EZB und BaFin positioniert sich die DekaBank nunmehr als Full-Service-Provider im institutionellen Kryptogeschäft. Hervorzuheben ist die bereits erhaltene vollumfängliche Lizenz zur Kryptowertpapierregisterführung.

„Die Blockchain wird den Kapitalmarkt fundamental verändern – sowohl infrastrukturell als auch produkt- und nachfrageseitig“, erklärt Martin K. Müller, Vorstandsmitglied der DekaBank. Das Institut verfügt nach eigenen Angaben über die notwendige Expertise und regulatorische Ausstattung, um institutionelle Kunden bei der digitalen Transformation zu begleiten.

Die technische Kompetenz hat das Sparkasseninstitut bereits unter Beweis gestellt: Im Rahmen der ECB-Trials führte die DekaBank gemeinsam mit ihrem Joint Venture SWIAT und der D7-Plattform erfolgreich zehn Blockchain-basierte Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 380 Millionen Euro durch.

Goran Culjak ist Redakteur bei dpn – Deutsche Pensions- & Investmentnachrichten. Davor arbeitete er bei PLATOW als Fachredakteur für Versicherung und Altersvorsorge und etablierte die Risikomanagementkonferenz. Der Diplom-Betriebswirt (FH) startete 2004 als Pressereferent bei Union Investment seine berufliche Laufbahn.

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