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FAQ
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION, kurz dpn ALC, ist ein zweitägiger Fachkongress für Pensions- und Asset Management. Rund 300 Spezialisten und Entscheider diskutieren, wie sich Kapitalanlagen und langfristige Pensionsverpflichtungen optimal steuern lassen. Im Mittelpunkt stehen institutionelle Kapitalanlage, Pensionsmanagement, betriebliche Altersversorgung, Asset Liability Management, Risikosteuerung und Governance. Die dpn ALC wird von dpn, einer Marke der F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH, veranstaltet.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION #6 findet am 15. und 16. September 2026 in der Grand Hall der Zeche Zollverein in Essen statt. Die Veranstaltungsadresse lautet Kokereiallee 9–11, 45141 Essen. Das zweitägige Programm umfasst Keynotes, Panels, Workshops, Live-Simulationen, Networking-Formate und die Verleihung der dpn Awards. Die aktuellen Uhrzeiten aller Programmpunkte stehen auf der Programmseite.
Die dpn ALC richtet sich an Verantwortliche, die Kapitalanlagen, Pensionsverpflichtungen bzw. betriebliche Altersversorgung steuern. Zur Zielgruppe gehören insbesondere Pensionsmanager, Pension-Asset-Manager, Aktuare, CIOs, Risikomanager, Insurance-Asset-Manager, HR- und Vergütungsexperten sowie Geschäftsführer und Kapitalanlageverantwortliche von Unternehmen, Pensionskassen, Pensionsfonds, Versicherungen und Versorgungswerken. Auch Vertreter von Verbänden, Ministerien und Tarifparteien nehmen am fachlichen Austausch teil.
Die dpn ALC betrachtet Kapitalanlagen und Verpflichtungen nicht getrennt, sondern verbindet beide Seiten der Medaille in einem übergreifenden Fachprogramm. Neben Investmentstrategien werden Pensionsverpflichtungen, Funding, Bilanzrisiken, De-Risking, Governance und Risikotransfer behandelt. Dadurch treffen Fachleute aus Kapitalanlage, Pensionsmanagement, Finance, Treasury, Risikomanagement und betrieblicher Altersversorgung zusammen. Das Programm kombiniert strategische Einordnungen mit konkreten Praxisbeispielen, Panels, Workshops und interaktiven Simulationen.
Die dpn ALC ist eine geschlossene Fachveranstaltung für definierte Entscheider- und Spezialistengruppen. Zugelassen werden insbesondere Vorstände, Geschäftsführer, Investmententscheider, Treasurer, Pensionsmanager, bAV-Experten, Aktuare sowie HR- und Personalentscheider. Eine Online-Registrierung allein garantiert noch keinen Zugang. Die Teilnahme ist nur nach Prüfung der Zielgruppenzugehörigkeit und einer schriftlichen Bestätigung durch den Veranstalter gültig und möglich.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION richtet sich auch an Corporate Treasurer, die Pensionsvermögen, Funding, Liquidität oder Bilanzrisiken verantworten. Das Programm behandelt unter anderem Asset Liability Management, De-Risking-Strategien wie LDI und CDI, Risikotransfer und verpflichtungsorientierte Kapitalanlagestrategien. Praxisbeispiele zeigen, wie Unternehmen und Versorgungseinrichtungen die Kapitalanlage und Pensionsverpflichtungen gemeinsam analysieren und Entscheidungen zwischen Treasury, Finance und Pensionsmanagement koordinieren.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION ist auf Kapitalanlage- und Risikoverantwortliche von Pensionskassen, Pensionsfonds, Versorgungswerken und anderen Altersvorsorgeeinrichtungen ausgerichtet. Die Veranstaltung verbindet Investmentstrategien mit Fragen zu Verpflichtungen, Funding, Governance und langfristiger Planungssicherheit. Auf der dpn ALC treffen sich Vertreter zahlreicher Unternehmen, Versorgungseinrichtungen und institutioneller Investoren, um konkrete Ansätze und Erfahrungen miteinander zu vergleichen.
Die dpn ALC schafft einen gemeinsamen fachlichen Rahmen für HR, Finance, Treasury und Pensionsmanagement. Pensionszusagen und betriebliche Altersversorgung werden dabei nicht nur als Personalthema, sondern auch als langfristige Verpflichtung mit Auswirkungen auf Finanzierung, Liquidität und Bilanz betrachtet. Die bereichsübergreifende Perspektive hilft Unternehmen, Verantwortlichkeiten, Risikosteuerung und Kapitalanlage besser aufeinander abzustimmen.
Asset Liability Management gehört zu den zentralen Themen der dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION. Im Programm 2026 werden komplexe Zusammenhänge zwischen Kapitalanlagen und Pensionsverpflichtungen unter anderem anhand von Live-Simulationen in einem ALM-Cockpit dargestellt. Weitere Panels und Workshops behandeln Defined-Benefit-Pläne, Funding Journeys sowie die Steuerung von Bilanz-, Liquiditäts- und Zinsrisiken. Damit verbindet die Convention strategische Grundlagen mit konkreter Umsetzung.
Liability-driven Investment (LDI) und Cashflow-driven Investment werden auf der dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION anhand konkreter Praxisfälle aus Unternehmen und Versorgungseinrichtungen verglichen. Das Programm untersucht, welcher Ansatz zu den jeweiligen Verpflichtungsstrukturen, Liquiditätsanforderungen und Funding-Zielen passt. CDI und LDI werden als mögliche Bausteine einer Funding Journey betrachtet, mit der sich Pensionsrisiken langfristig reduzieren lassen und die Planungssicherheit steigen kann.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION behandelt De-Risking-Strategien für leistungsorientierte Pensionspläne in Panels und Workshops. Diskutiert werden bestehende On-Balance-Sheet-Lösungen, der Übergang von wachstumsorientierten zu verpflichtungsorientierten Kapitalanlagestrategien sowie die Reduktion von Bilanz- und Liquiditätsrisiken. Ein eigenes Panel beschäftigt sich mit Asset-only-, ALM-, LDI- und Buy-out-Ansätzen für geschlossene Defined-Benefit-Pläne.
Pension Buy-outs und weitere Formen des Risikotransfers gehören zu den Themen der dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION. Das Programm betrachtet unterschiedliche Wege vom internen Management bestehender Pensionsverpflichtungen bis zu Run-off- und Transferlösungen. Dabei geht es um die Frage, wie sich langfristige Leistungszusagen sicher finanzieren lassen und welche Auswirkungen verschiedene Ansätze auf Bilanzrisiken, Liquidität und Planungssicherheit haben.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION bietet Workshops zur strategischen Steuerung institutioneller Portfolios. Zu den behandelten Themen gehören faktorbasierte Strategien, Tracking Error, quantitative Modelle, Diversifikation und robuste Portfoliokonstruktionen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie institutionelle Anleger innerhalb klar definierter Risikobudgets investieren und ihre Anlagestrategie mit Verpflichtungen, Liquiditätsanforderungen und individuellen Renditezielen verbinden können.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION behandelt regelbasierte und quantitative Investmentansätze für institutionelle Portfolios. Das Programm umfasst unter anderem Faktorstrategien, aktiv-quantitative Modelle, Tracking Error, Machine Learning und KI-basierte Signale. Diskutiert wird, wie quantitative Verfahren zur Portfoliosteuerung eingesetzt werden können, ohne Robustheit, Diversifikation, Risikobudgets und die langfristigen Ziele institutioneller Anleger aus dem Blick zu verlieren.
Private Markets und Infrastrukturinvestments werden auf der dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION im Kontext langfristiger institutioneller Portfolios betrachtet. Zu den Programmpunkten gehören unter anderem Private Debt, kritische Infrastruktur und weitere illiquide Anlageformen. Die Sessions beschäftigen sich mit Cashflow-Profilen, Skalierbarkeit, Liquidität, Risiko, Timing und Rendite sowie mit der Integration alternativer Anlagen in die strategische Asset Allocation.
Die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION behandelt die Organisation institutioneller Kapitalanlage von Anlagerichtlinien bis zur operativen Umsetzung. Diskutiert werden Governance-Strukturen, Verantwortlichkeiten, Risikokontrolle, Reporting, konzernweite Investmentprozesse und Outsourced-Chief-Investment-Officer-Modelle, kurz OCIO. Teilnehmende erhalten Orientierung bei der Frage, welche Investmententscheidungen in der Organisation des Investors bzw. Trägerunternehmens verbleiben sollten und welche Aufgaben sinnvoll an externe Spezialisten delegiert werden können.
Auf der dpn ALC 2026 sprechen Verantwortliche aus Unternehmen, Pensionskassen, Versorgungswerken, Wissenschaft und Politik. Angekündigt sind unter anderem Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Peter R. Neumann und Sander Tordoir sowie Fachleute von Uniper, Infineon, Siemens Healthineers, der Bayer und Rheinischen Pensionskasse, der Hamburger Pensionsverwaltung und der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe. Die aktuelle Besetzung finden Sie auf der Event- und Programmseite.
Die dpn ALC kombiniert Keynotes, Bühnengespräche, Paneldiskussionen, parallele Workshops, Praxisberichte und Live-Simulationen. Zwischen den Sessions bieten Kaffee- und Mittagspausen sowie die Ausstellung zusätzliche Möglichkeiten zum Austausch. Die verschiedenen Formate ermöglichen sowohl eine übergeordnete Einordnung wirtschaftlicher und geopolitischer Entwicklungen als auch die vertiefte Diskussion konkreter Fragen aus Pensionsmanagement, Kapitalanlage und Risikosteuerung.
Networking ist während beider Veranstaltungstage fest in das Programm der dpn ALC integriert. Austauschmöglichkeiten bestehen während der Workshops, Paneldiskussionen, Pausen und in der Ausstellung. Ergänzt wird das Fachprogramm durch weitere Begegnungsformate und ein abschließendes Get-together. Die Convention bringt dabei Spezialisten und Entscheider der Asset- und Liability-Seite aus Unternehmen, Versorgungseinrichtungen und der institutionellen Kapitalanlage zusammen.
Die dpn Awards würdigen professionelles und zukunftsfähiges Kapitalanlagen- und Risikomanagement von Altersvorsorgeeinrichtungen und Versicherungskonzernen. Auszeichnungen werden unter anderem für Gesamtallokation, Risikomanagement und ALM, Insurance Asset Management sowie Infrastructure und Private Equity Investing vergeben. Die feierliche Verleihung der dpn Awards 2026 findet am 15. September 2026 im Rahmen der Abendveranstaltung der dpn ALC statt.
Die Anmeldung zur dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION erfolgt über das offizielle Anmeldeformular der Veranstaltung. Fragen zur Teilnahme, Organisation oder zu Sponsoring-Möglichkeiten beantwortet das Veranstaltungsteam über die Kontaktseite. Vom Essener Hauptbahnhof fährt die Straßenbahnlinie 107 bis zur Haltestelle Nikolausstraße; anschließend folgt ein Fußweg von etwa 14 Minuten. An der Grand Hall stehen kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
