Goran Culjak, Autor bei dpn https://www.dpn-online.com/ueber-uns/redaktion/goran-culjak/ Das Magazin für institutionelle Investoren Mon, 18 May 2026 13:57:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Schwellenländer profitieren von Dollar-Schwäche und KI-Boom https://www.dpn-online.com/news/emerging-markets-anlagen/schwellenlaender-profitieren-von-dollar-schwaeche-und-ki-boom-148981/ Tue, 19 May 2026 05:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148981

Der MSCI Emerging Markets hat sich deutlich erholt. Laut Metzler sind viele Schwellenländer heute widerstandsfähiger als in früheren Krisenphasen.

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Der MSCI Emerging Markets hat sich deutlich erholt. Laut Metzler sind viele Schwellenländer heute widerstandsfähiger als in früheren Krisenphasen.

Der MSCI Emerging Markets Index hat sich in den vergangenen zwölf Monaten deutlich erholt und zählt wieder zu den stärkeren Aktienmärkten weltweit. Auf Jahressicht steht ein Plus von rund 42 Prozent zu Buche, seit Jahresbeginn liegt der Index knapp 19 Prozent in der Gewinnzone. Rückenwind kommt vor allem vom globalen KI-Boom, steigenden Technologieinvestitionen in Asien und einem schwächeren US-Dollar. Gerade Halbleiter- und Technologiewerte aus Taiwan und Südkorea profitieren von der weltweit hohen Nachfrage nach digitaler Infrastruktur.

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Marktdurchdringung der bAV in KMUs sinkt, Vorsorgebedarf wächst https://www.dpn-online.com/news/betriebliche-altersversorgung/marktdurchdringung-der-bav-in-kmus-sinkt-vorsorgebedarf-waechst-148945/ Fri, 15 May 2026 12:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148945 Foto: Dialog Lebensversicherungs-AG, F.A.Z. BUSINESS MEDIA

Neustart: Mit dem BRSG II rückt eine Reform wieder auf die politische Agenda. Gleichzeitig zeigt eine neue Studie von Dialog Lebensversicherung und F.A.Z. Business Media, dass der Mittelstand die Bedeutung der Betriebsrente zwar zunehmend erkennt, ihre Verbreitung in den Unternehmen jedoch sinkt.

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Foto: Dialog Lebensversicherungs-AG, F.A.Z. BUSINESS MEDIA

Neustart: Mit dem BRSG II rückt eine Reform wieder auf die politische Agenda. Gleichzeitig zeigt eine neue Studie von Dialog Lebensversicherung und F.A.Z. Business Media, dass der Mittelstand die Bedeutung der Betriebsrente zwar zunehmend erkennt, ihre Verbreitung in den Unternehmen jedoch sinkt.

2026 könnte das Jahr des zweiten Anlaufs für die betriebliche Altersversorgung (bAV) werden. 2024 brachte die damalige Ampelregierung das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG II) weit voran, doch der Gesetzentwurf strandete mit dem Ende der früheren Bundesregierung vor der Ziellinie. Inzwischen hat die schwarz-rote Bundesregierung das gesamte verschobene Reformvorhaben aus der Schublade geholt und das BRSG II mit minimalen Veränderungen eingeführt.

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„Wir haben kein Erkenntnisproblem, wir haben ein Umsetzungsproblem“ https://www.dpn-online.com/news/betriebliche-altersversorgung/wir-haben-kein-erkenntnisproblem-wir-haben-ein-umsetzungsproblem-148903/ Wed, 13 May 2026 12:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148903

Die aba fordert mehr Tempo, weniger Bürokratie und verlässlichere Rahmenbedingungen für die bAV. Die Vorsitzende Beate Petry kritisiert auf der Jahrestagung, dass politische Reformen bislang zu kurz greifen und neue Belastungen aus Brüssel drohen.

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Die aba fordert mehr Tempo, weniger Bürokratie und verlässlichere Rahmenbedingungen für die bAV. Die Vorsitzende Beate Petry kritisiert auf der Jahrestagung, dass politische Reformen bislang zu kurz greifen und neue Belastungen aus Brüssel drohen.

Die bAV steht politisch derzeit im Zentrum zahlreicher Reformvorhaben. Doch aus Sicht der aba fehlt weiterhin der große Wurf. Auf der aba-Jahrestagung in Berlin brachte die wiedergewählte Vorstandsvorsitzende Beate Petry die Lage auf den Punkt: „Wir haben nämlich kein Erkenntnisproblem. Wir haben ein Umsetzungsproblem.“ Zwar sei mit dem BRSG II ein wichtiger Schritt gelungen, doch der erhoffte „Boost“ für die bAV bleibe aus.

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Nachgehakt: Überarbeitung der EbAV-II-Richtlinie und PEPP-Verordnung https://www.dpn-online.com/news/recht-regulierung/nachgehakt-ueberarbeitung-der-ebav-ii-richtlinie-und-der-pepp-verordnung-148881/ Tue, 12 May 2026 05:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148881

Die Vorschläge von EU-Kommission und EIOPA zur Überarbeitung der EbAV-II-Richtlinie und der PEPP-Verordnung stoßen auf Kritik. Vier Experten diskutieren mögliche Folgen für die deutsche bAV.

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Die Vorschläge von EU-Kommission und EIOPA zur Überarbeitung der EbAV-II-Richtlinie und der PEPP-Verordnung stoßen auf Kritik. Vier Experten diskutieren mögliche Folgen für die deutsche bAV.

Die Vorschläge von EU-Kommission und EIOPA zur Überarbeitung der EbAV-II-Richtlinie und der PEPP-Verordnung stoßen auf Kritik. Vier Experten diskutieren mögliche Folgen für die deutsche bAV.

Dr. Christian Pfannschmidt
Director, Aktuar (DAV), Insurance & Actuarial Services, EY

Wie können kollektive Systeme geschützt und wie kann die EbAV-Regulierung erhalten bleiben?

Die EU muss den Ansatz der Mindestharmonisierung konsequent weiterverfolgen. EbAV unterscheiden sich deutlich von Produkten der dritten Säule. Dies muss sich auch in den regulatorischen Anforderungen widerspiegeln. Dabei müssen das Proportionalitätsprinzip sowie nationale Arbeits- und Sozialrechtsstrukturen beachtet werden.

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Entgelttransparenz: bAV rückt in den Prüfstand https://www.dpn-online.com/news/recht-regulierung/entgelttransparenz-bav-rueckt-in-den-pruefstand-148838/ Fri, 08 May 2026 12:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148838

Bis Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Auch arbeitgeberfinanzierte bAV-Bausteine können künftig Teil des Entgeltvergleichs werden.

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Bis Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Auch arbeitgeberfinanzierte bAV-Bausteine können künftig Teil des Entgeltvergleichs werden.

Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie geht in die entscheidende Phase. Deutschland muss die Vorgaben bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht übertragen. Allerdings liegt ein finaler deutscher Gesetzestext bislang noch nicht vor. Das zuständige Bundesministerium hatte im November 2025 den Abschlussbericht einer Kommission zur „bürokratiearmen Umsetzung“ entgegengenommen und angekündigt, auf dieser Basis einen Referentenentwurf zu erarbeiten.

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Pensionskassen schichten weiter in Aktien um https://www.dpn-online.com/news/schweiz/pensionskassen-schichten-weiter-in-aktien-um-148801/ Thu, 07 May 2026 12:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148801

Schweizer Vorsorgeeinrichtungen erzielten 2025 eine Rendite von 6,4 Prozent. Zugleich zeigt die Complementa-Studie, dass Anleihen als Stabilisator an Bedeutung verlieren und die Kapitalanlage anspruchsvoller wird.

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Schweizer Vorsorgeeinrichtungen erzielten 2025 eine Rendite von 6,4 Prozent. Zugleich zeigt die Complementa-Studie, dass Anleihen als Stabilisator an Bedeutung verlieren und die Kapitalanlage anspruchsvoller wird.

Die Schweizer Pensionskassen haben 2025 ein starkes Anlagejahr verzeichnet. Laut der jüngsten Complementa-Pensionskassenstudie lag die durchschnittliche Rendite bei 6,4 Prozent und damit deutlich über dem 20-Jahres-Schnitt von 3,5 Prozent. Bis Ende April 2026 kamen trotz erhöhter Marktvolatilität weitere 1,9 Prozent hinzu. Der Deckungsgrad stieg per Ende 2025 auf 114,5 Prozent und erreichte bis Ende April 2026 115,9 Prozent. Nur noch 1,9 Prozent der Kassen befanden sich Ende 2025 in Unterdeckung.

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M&G holt Goldman-Sachs-Manager für Infrastrukturkredite https://www.dpn-online.com/news/karriere/mg-holt-goldman-sachs-manager-fuer-infrastrukturkredite-148799/ Thu, 07 May 2026 10:30:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148799 Foto: M&G

Paul Haegy übernimmt bei M&G Investments die neu geschaffene Position des Leiters Infrastructure Debt und Private Placements.

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Foto: M&G

Paul Haegy übernimmt bei M&G Investments die neu geschaffene Position des Leiters Infrastructure Debt und Private Placements.

M&G Investments hat Paul Haegy zum Leiter Infrastructure Debt und Private Placements ernannt. In der neu geschaffenen Funktion soll er den weiteren Ausbau der Origination und Strukturierung von Infrastrukturkrediten innerhalb des Private-Markets-Geschäfts des Asset Managers verantworten.

Haegy wechselt von Goldman Sachs, wo er mehr als 15 Jahre tätig war und zuletzt als Head of EMEA Infrastructure and Energy Financing eine Debt-Plattform im Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar aufgebaut und geleitet hatte.

Bei M&G berichtet er an James King, Leiter der Private-&-Structured-Credit-Plattform. Der Asset Manager verweist im Zusammenhang mit der Personalie auf die steigende Bedeutung von privatem Kapital für Infrastrukturfinanzierungen in Europa, unter anderem in den Bereichen Energiewende und digitale Infrastruktur.

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Viele Wege führen in den Ruhestand https://www.dpn-online.com/news/betriebliche-altersversorgung/viele-wege-fuehren-in-den-ruhestand-148758/ Tue, 05 May 2026 12:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148758

Das BRSG II eröffnet mehr Flexibilität beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Mit Dr. Katharina Meurs und Sebastian Walthierer von Mercer sprach Goran Culjak über die Kombination von Flexirente, bAV und Zeitwertkonten.

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Das BRSG II eröffnet mehr Flexibilität beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Mit Dr. Katharina Meurs und Sebastian Walthierer von Mercer sprach Goran Culjak über die Kombination von Flexirente, bAV und Zeitwertkonten.

Frau Dr. Meurs und Herr Walthierer, welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet das BRSG II beim Rentenübergang?

Sebastian Walthierer: Das BRSG II zeichnet den Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen im Januar 2023 nach und löst damit die strikte Trennung zwischen Erwerbsleben und Ruhestand auf. Dadurch werden neue Kombinationsmöglichkeiten aus Flexirente, Betriebsrente und Zeitwertkonten für Arbeitgeber und Mitarbeitende geschaffen. Das eröffnet Unternehmen zukünftig einen größeren Gestaltungsspielraum. Durch die nun mögliche Kombination der verschiedenen Instrumente kann jedes Unternehmen je nach Zielsetzung von Personalabbau bis Fachkräftebindung entsprechende Optionen nutzen.

Katharina Meurs: Ich sehe das genauso. Auf der einen Seite beschäftigen sich viele Unternehmen mit Transformationsprojekten und Personalabbau. Auf der anderen Seite haben viele unserer Kunden hochqualifizierte ältere Mitarbeitende, die sie angesichts des Fachkräftemangels gern so lange wie möglich im Unternehmen beschäftigen wollen. Für diese Betriebe stellen sich konkrete Fragen: Was bedeutet die Flexirente für die Betriebsrente der Beschäftigten? Wie wirkt sich der Abruf der Flexirente auf das Zeitwertkonto aus? In solchen Fällen nehmen die Verantwortlichen die neuen Gestaltungsmöglichkeiten des BRSG II sehr positiv auf. Aber auch hinsichtlich des vorzeitigen Renteneintritts stehen durch die Änderungen des BRSG II weitere Kombinationsmöglichkeiten aus Flexirente, Zeitwertkonto und Betriebsrente zur Verfügung.

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Beteiligungskapital – sieben Jahre Jobwachstum in Folge https://www.dpn-online.com/news/private-equity/beteiligungskapital-7-jahre-jobwachstum-in-folge-148732/ Mon, 04 May 2026 05:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148732

Von Private Equity und Venture Capital finanzierte Unternehmen haben 2024 in Europa 295.312 Arbeitsplätze geschaffen.

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Von Private Equity und Venture Capital finanzierte Unternehmen haben 2024 in Europa 295.312 Arbeitsplätze geschaffen.

Private-Equity(PE)- und Venture-Capital(VC)-finanzierte Unternehmen bleiben in Europa ein wichtiger Beschäftigungsmotor. Nach Angaben von Invest Europe entstanden 2024 netto 295.312 neue Jobs. Damit verzeichnet die Branche bereits im siebten Jahr in Folge eine positive Beschäftigungsentwicklung.

Die Beschäftigung in den untersuchten Portfoliounternehmen stieg 2024 um 4 Prozent. Das liegt deutlich über dem europäischen Gesamtmarkt, der im selben Zeitraum um 1 Prozent zulegte. Insgesamt beschäftigten PE- und VC-finanzierte Unternehmen Ende 2024 rund 11,4 Millionen Menschen in Europa. Das entspricht 5 Prozent der europäischen Erwerbsbevölkerung von 244 Millionen Menschen.

In allen europäischen Regionen legten PE- und VC-finanzierte Unternehmen bei der Beschäftigung zu. Die Spanne reicht von 2,3 Prozent Wachstum in den nordischen Ländern bis zu 5,6 Prozent in Mittel- und Osteuropa. Besonders hohe Zuwachsraten meldet Invest Europe unter anderem für Belgien mit 11,9 Prozent, Bulgarien mit 11,6 Prozent, Polen mit 11,1 Prozent, Österreich mit 10,7 Prozent und Griechenland mit 9,7 Prozent.

Starke Beiträge aus Zukunftssektoren

Auch in wichtigen Wachstumsbranchen entstanden neue Arbeitsplätze. Die Bereiche ICT, Energy & Environment sowie Financial & Insurance Activities lagen bei der Jobcreation jeweils über dem Branchendurchschnitt von 4 Prozent. Nach Investitionsphase betrachtet wuchsen Unternehmen im Venture-Stadium mit 8,7 Prozent am stärksten. Growth-Unternehmen legten um 4 Prozent zu, Buyout-Unternehmen um 3,8 Prozent.

Der Bericht widerspricht damit der verbreiteten Annahme, Beteiligungskapital führe nach dem Einstieg vor allem zu Stellenabbau. Laut Invest Europe liegt die Jobcreation im ersten Jahr der Beteiligung im Durchschnitt bei 35 Prozent. In den Folgejahren nimmt die Dynamik ab, bleibt aber positiv: Im fünften Jahr der Haltedauer beträgt sie noch 10 Prozent.

Eric de Montgolfier, CEO von Invest Europe, sieht darin einen Beleg für die Rolle der Branche als Wachstumspartner. Ziel der ersten Ausgabe von „Private Equity at Work“ sei es gewesen zu zeigen, dass PE und VC Jobs schaffen, statt sie zu vernichten. Dieser Punkt sei inzwischen eindeutig belegt.

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DWS bündelt Investment-Führung bei Vincenzo Vedda https://www.dpn-online.com/news/karriere/dws-buendelt-investment-fuehrung-bei-enzo-vedda-148685/ Wed, 29 Apr 2026 05:00:00 +0000 https://www.dpn-online.com/?p=148685

Der Manager übernimmt ab 1. Mai die alleinige Verantwortung für die Investment Division der DWS. Auch für das Geschäft mit illiquiden Assets ist er künftig zuständig.

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Der Manager übernimmt ab 1. Mai die alleinige Verantwortung für die Investment Division der DWS. Auch für das Geschäft mit illiquiden Assets ist er künftig zuständig.

Die DWS ordnet die Führung ihrer Investment Division neu: Vincenzo „Enzo“ Vedda, Chief Investment Officer des Vermögensverwalters, übernimmt mit Wirkung zum 1. Mai die alleinige Gesamtverantwortung für den Bereich. Damit fallen künftig auch die illiquiden Assets in seinen Zuständigkeitsbereich, die bislang von DWS-CEO Stefan Hoops geleitet wurden. Die Leiter der illiquiden Asset-Klassen sollen künftig direkt an Vedda berichten und Teil seines Führungsteams werden.

Mit der Personalie schließt die DWS nach eigenen Angaben die im August 2025 eingeleitete Transition der Investment Division ab. Vedda war damals als CIO mit Verantwortung für das Liquid-Assets-Geschäft in die Geschäftsführung eingetreten und hatte die Investment Division gemeinsam mit Hoops geführt.

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