Kryptowährungen stoßen bei deutschen Investoren auf Interesse. Rund ein Drittel will in Kryptowährungen investieren.

Kryptowährungen stoßen bei deutschen Investoren auf Interesse. Rund ein Drittel der Investoren plant – auch unabhängig von den Gesprächen mit ihren Beratern – in Kryptowährungen zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Asset Managers WisdomTree.

WisdomTree befragte 600 professionelle Investoren in Europa, von Wholesale-Finanzberatungsunternehmen bis hin zu Vermögensverwaltern und Family Offices. Die Investoren, die an der Umfrage teilgenommen haben, verwalten ein Vermögen von rund 400 Milliarden Euro.

Kryptowährungen: Volatilität als größtes Hindernis

Die befragten Finanzberater gaben an, dass die Volatilität der Währungen das größte Hindernis sei. Gefolgt von einem Mangel an Regulierung (33 Prozent) und einem geringem Vertrauen in die digitalen Währungen (29 Prozent). Insgesamt zeigte sich bei der Befragung, dass das Bewusstsein für digitale Assets bei institutionellen Investoren in den letzten Jahren gestiegen ist.

Jason Guthrie, Head of Digital Assets bei WisdomTree, Europa, sieht es als problematisch an alle Kryptowährungen gleich zu behandeln: „Coins mit einer extrem hohen Marktkapitalisierung, wie Bitcoin und Ether, unterscheiden sich deutlich von der großen Auswahl an Altcoins, die auf dem Markt verfügbar sind.“ Etwa ein Drittel der Finanzberater ist der Meinung, dass eine Allokation von ein bis zwei Prozent angemessen ist.

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