09.01.2019 | Von MICHAEL LENNERT

Jochen Meyers verstärkt Universal-Investment

Die Master-KVG Universal-Investment hat Jochen Meyers als neuen Head of Relationship Management für den Bereich Institutionelle Kunden gewinnen können.

Meyers wird die Betreuung der Bestandskunden übernehmen und intensivieren. Der Vertriebsexperte kommt von der Société Générale Securities Services in Frankfurt, wo er zuletzt als Managing Director das Sales und Relationship Management Team für Kunden in Deutschland und Österreich verantwortete. Er berichtet an Katja Müller, Mitglied der Geschäftsleitung von Universal-Investment und Head of Sales & Relationship Management.

Der 49-jährige gelernte Bankkaufmann und studierte Betriebswirt bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung mit. Zu seinen vorherigen Stationen zählen unter anderem BNP Paribas Securities Services und The Bank of New York Mellon, wo er in unterschiedlichen Positionen Vertrieb und Kundenbetreuung für Securities Services sowie Custody- und Verwahrstellen-Dienstleistungen leitete. In seiner letzten Funktion bei der Société Générale konnte er sein Aufgabenbereich erweitern und verantwortete zusätzlich KVG- und Insourcing-Lösungen für ein breites Kundenportfolio wie Banken, Versicherungen, Asset Manager und institutionelle Investoren.

„Wir wollen bis 2023 die größte europäische Fonds-Service-Plattform für alle Asset-Klassen werden. Jochen Meyers wird uns dank seinem breiten Erfahrungsschatz und Vertriebsnetzwerk helfen, die Ziele auch im wachsenden Kundensegment Institutionelle Investoren zu erreichen“, kommentiert Katja Müller den Neuzugang.

Universal-Investment administriert für Master-KVG und Private-Label-Fonds nach eigenen Angaben ein Volumen von aktuell 409 Milliarden Euro. Mit einem Marktanteil von 22 Prozent aller Nettomittelzuflüsse in den vergangenen zehn Jahren liege das Unternehmen damit branchenweit auf Platz eins. Im laufenden Jahr konnte das Unternehmen mit Nettomittelzuflüssen von knapp 30 Milliarden Euro zudem branchenweit fast die Hälfte der Neuanlagen auf sich vereinen. Laut Unternehmensangaben fragen institutionelle Investoren derzeit neben Portfolio-Management-Bausteinen zur Risikosteuerung vor allem Lösungen in den Bereichen Immobilien und Real Assets nach.

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