Die Asset Manager von morgen wollen viel Geld verdienen und Ferien am Strand machen.

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs befragt jedes Jahr ihre Praktikanten, was für sie im Leben wichtig ist. Die Bank gilt bei vielen Jungen als erste Adresse, dank guter Löhne und bester Aufstiegschancen.

Das Resultat der aktuellen Umfrage: Nach wie vor locken die stolzen Saläre am meisten. Die Nachbeben der Finanzkrise mit dem Imageschaden für die Investmentindustrie sind offenbar abgeklungen. Die Hälfte der befragten 20- bis 30-Jährigen will ihr hohes Salär dafür nutzen, um sich ein eigenes Haus zu kaufen. Fast ebenso wichtig ist ihnen das Sparen für die Zukunft (48 Prozent). Und: Eine eigene Immobilie ist den Praktikanten wichtiger als Luxusartikel.

Was wollen die Jungbanker von Goldman Sachs in ihren Ferien tun? Lieber am Strand liegen (42 Prozent) als Städte bereisen und Kulturelles zu nützen (16 Prozent). Damit verinnerlichen sie das, was ihnen ihr Boss Lloyd Blankfein empfiehlt: Der Nachwuchs soll mehr chillen und nicht nur ans Arbeiten denken. Goldman Sachs hat im Kampf um die Talente die Einstiegslöhne erhöht und die Karriereleiter hochsteigen zum Vice-Präsident können die Besten schon zwei Jahre früher als bisher.

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