16.11.2017 | Von BERNHARD RAOS

Ein weiterer Player für Institutionelle

Die Scope Investor Services unterstützt institutionelle Anleger bei der Manager-Selektion und der Konzeption von Portfoliostrategien.

Anders als die bereits etablierte Scope Analysis erstellt die neu gegründete Schwestergesellschaft Scope Investor Services keine Ratings, sondern berät ihre Kunden bei der Analyse und Auswahl von indirekten Anlagen. Die Scope Group hat ihren Sitz in Berlin und unterhält Büros in Frankfurt, London, Madrid, Mailand, Oslo und Paris.

Was gehört zum Leistungsspektrum der Scope Investor Services? Es sind dies die drei Bereiche Market Research, Selection Services mit der Analyse und Bewertung von Investment Managern und Investmentprodukten sowie Portfolio Strategy Services. Scope entwickelt zudem Multi-Asset- und Multi-Manager-Strategien.

Die Scope-Gruppe verweist auf bestehende Advisory Mandate in Höhe von sechs Milliarden Euro;  man betrete mit Investor Services also kein Neuland. Bereits in der Vergangenheit  habe man  Selektionsdienstleistungen für institutionelle Investoren erbracht.  So führe man unter anderem auch Im Bereich alternativer Investmentfonds (AIF) regelmässig Erhebungen bei mehr als 100 Asset Managern weltweit durch.

Geführt wird das neue Unternehmen von einer Doppelspitze  mit Sven Janssen und Wolfgang Kubatzki. Janssen verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung an internationalen Kapitalmärkten, sowie der Beratung von Investoren. Er war unter anderem tätig für Banque Oddo, Macquarie, Sal. Oppenheim und dem Bankhaus Metzler. Kubatzki ist seit über 30 Jahren in der Immobilien- und Fondsbranche aktiv,  davon 16 Jahre in leitenden Positionen innerhalb der FERI-Gruppe.

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