Der Report liefert aktuelle Zahlen zur Entwicklung von ETP-Kapitalströmen in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA).

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) und andere börsengehandelte Produkte (ETPs) verbuchten im September 2019 in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) die bislang höchsten Nettozuflüsse in diesem Jahr, wie ein Marktreport des Vermögensverwalters BlackRock zeigt. Demzufolge belief sich das Neugeschäft in der Region unter dem Strich auf 20 Milliarden Dollar frisches Kapital. Davon entfielen 13,9 Milliarden Dollar auf Aktien-, 5,1 Milliarden Dollar auf Anleihen- und 0,8 Milliarden Dollar auf Rohstoffprodukte.

Die Kapitalströme im September prägten Blackrock zufolge drei Kernthemen: (1) ETPs auf europäische Aktien erlebten eine positive Kehrtwende. Mit 3,7 Milliarden Dollar im September konnte der höchste monatliche Zuwachs seit Februar 2018 verzeichnet werden. (2) Die Zuflüsse in Fixed Income verteilten sich auf Investmentgrade-Anleihen mit 1,4 Milliarden Dollar, auf Emerging Markets mit 1,2 Milliarden Dollar  sowie auf andere börsengehandelte Produkte (ETPs) mit 1,2 Milliarden Dollar. Investmentgrade-Anleihen konnten damit den neunten Monat in Folge mit Zuflüssen verzeichnen. (3) Minimum-Volatility-Produkte stießen das erste Mal seit Mai 2018 auf nachlassendes Interesse.

 

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