Im Jahr 2019 konnte die Fondsgesellschaft die Nettomittelzuflüsse auf 8 Milliarden Euro erhöhen und somit gegenüber 2018 mehr als verdoppeln.

Unternehmensangaben zufolge hat das in ETFs und ETC verwaltete Vermögen damit im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 50 Milliarden Euro überschritten. Insgesamt konnte die Fondsgesellschaft den weiteren Angaben zufolge in den letzten drei Jahren die Wachstumsrate  des europäischen ETF-Markts übertreffen. Unter den fünf größten europäischen Anbietern weise das Haus die höchste Wachstumsrate auf.  Bezogen auf Neugelder belegte Amundi 2019 eigenen Angaben zufolge den vierten Platz.

Produktpalette ausgebaut

Amundi führte im vergangen Jahr unter anderem folgende Produkte ein:

  • Amundi Prime ETFs: Dies sind Aktien- und Anleihe–ETFs für Basis–Exposures, deren verwaltetes Vermögen die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten hat.
  • ESG und Low Carbon ETFs: Das ESG– und Low–Carbon-Angebot umfasst aktuell sieben Aktien- und Renten ETFs, die den MSCI SRI oder den Bloomberg Barclays MSCI SRI Index abbilden, sowie einen Low-Carbon-ETF. Diese ETFs verbuchten 2019 Nettomittelzuflüsse von mehr als 1,2 Milliarden Euro, was 15 Prozent der gesamten Neugelder des vergangenen Jahres entspricht.
  • Gold ETC: Im Mai 2019 lancierte Amundi einen ETC, mit dem Anleger ein Goldpreis-Exposure eingehen können. Das in diesem ETC verwaltete Volumen ist den Unternehmensangaben zufolge auf annähernd 1 Milliarde Euro angewachsen.

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