Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feierte am 28. Dezember seinen 60. Geburtstag. Ein Rückblick auf unternehmerisch erfolgreiche Jahre.

Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feiert heute seinen 60. Geburtstag. Er gründete Lupus alpha im Jahr 2000 zusammen mit vier Partnern. Zuvor war Lochmüller 12 Jahren Global Partner und Geschäftsführer bei Invesco.

Lochmüller beschreibt die Anfangsphase von Lupus alpha wie folgt: „Damals ging fast jeden Tag ein neues Unternehmen an die Börse. Diese Dynamik wirkte enorm ansteckend. Auch wir wollten unser eigenes Unternehmen gründen, um Dinge fokussierter und besser zu machen als bankenabhängige Asset Manager. Wer neu anfängt, darf alles sein, nur nicht austauschbar für den Kunden.“

Als Unternehmer waren ihm dabei drei Dinge wichtig: erstens Unabhängigkeit, zweitens inhabergeführte, partnerschaftliche Struktur und drittens die Konzentration auf wenige, spezialisierte Anlageklassen.

Heute verwaltet Lupus alpha mit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 15 Milliarden Euro für institutionelle Investoren und Vertriebspartner – ein fast doppelt so hohes Vermögen wie noch fünf Jahre zuvor. „Lupus alpha hat sich über all die Jahre seinen Gründergeist bewahrt“, resümiert Lochmüller weiter. Ihm und seinen Partnern gehe es darum, eine Unternehmenskultur zu prägen, die auf eigenverantwortliches Handeln, ehrgeizige Ziele und hohe Freiheitsgrade in den Teams setzt.

Daneben ist für Lochmüller die Förderung von jungen Talenten wichtig. Der Vater von fünf Kindern engagiert sich für Projekte rund um das Thema Bildungschancengleichheit. Mit Lupus alpha unterstützt er neben überregionalen Einrichtungen zum Beispiel seit 2014 die Winterspeisung der Evangelischen Hoffnungsgemeinde in Frankfurt und beteiligt sich seit 15 Jahren an der jährlichen Weihnachtsaktion des Frankfurter Kinderbüros. Der gebürtige Duisburger, der seit 34 Jahren in Frankfurt lebt, unterstützt zudem als Mitglied im “Städelkomitee 21. Jahrhundert”, den Ausbau und die Weiterentwicklung der Gegenwartssammlung des renommierten Frankfurter Museums. Last but not least: Sein Plan für die nächsten Jahre ist eine eigene Stiftung zu gründen.

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