Da der Aufschwung der Börse sich langsam abflacht, zeigt Feri im neuen Marktupdate auf, worauf institutionelle Anleger achten sollten.

Aufgrund von fehlenden Impulsen lässt die Erholung der Börse nach den letzten Monaten Stück für Stück nach. Parallel dazu haben die Konjunkturerwartungen ihre höchste Marge überschritten, weshalb die zyklischen Marktsegmente nicht mehr so dominant wie vor einigen Wochen sind. Diese und die folgenden Informationen gehen aus einem aktuellen Marktüberblick von Feri hervor.

Wie sieht es nun mit der Inflation aus? Was zunächst auffällt ist der recht hohe Preisanstieg im Jahresvergleich. Dies ist jedoch vor allem ein statistischer Effekt, da sich die Weltwirtschaft von einem deutlich geringeren Ausgangsniveau im Krisenjahr erholt hat. In den USA allerdings könnte der zunehmende Lohndruck und die Erwartung an steigende Verbraucherpreise die Inflation weiter verstärken, so Feri.

Laut Feri tut selbst die US-Notenbank FED sich schwer mit dem richtigen geldpolitischen Kurs. Dieser Punkt ist für institutionelle Anleger im Rahmen der Steuerung der Portfolios wichtig zu beachten. Gleichzeitig haben konjunktursensitive Aktiensegmente die beste Phase hinter sich und sollten von Experten auf Basis verstärkter Risiko-Ertrag-Überlegungen ausgesucht werden.

Eurozone löst USA als Motor der Wirtschaft ab

Während die USA das Momentum im ersten Halbjahr 2021 auf ihrer Seite hatten, übernimmt die Eurozone im zweiten Halbjahr die Rolle als Motor der Wirtschaft. Aktuell bieten europäische Aktien gute Perspektiven für eine Outperformance gegenüber dem globalen Aktienmarkt. Vorausgesetzt, das Wachstum der Weltwirtschaft hält konstant an, empfiehlt Feri.

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