Universal-Investment hat einen vollvermieteten Bürokomplex in Peking im Rahmen einer Off-Market-Transaktion von einem lokalen Projektentwickler für die Bayerische Versorgungskammer (BVK) erworben.

Der von der Bayerischen Versorgungskammer und Universal-Investment erworbene Bürokomplex ist vollständig an ein Unternehmen in Staatsbesitz vermietet. Er liegt am fünften Ring im Pekinger Changping District und besteht aus zwei Bürotürmen und einem gemeinsamen Sockelgeschoss. Hier finden auf rund 22.000 Quadratmetern Büro- und Retailflächen Platz. Der Bürokomplex ist ein Teil einer 2018 fertiggestellten Projektentwicklung. Diese besticht durch ihre verkehrsgünstige Lage mit guter Anbindung an den Flughafen und an die Innenstadt sowie durch ihre attraktive Gestaltung.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass diese Transaktion trotz der aktuellen Pandemie durchgeführt werden konnte und wir unsere Präsenz im chinesischen Markt vergrößern. Dafür bedanken wir uns bei allen Projektbeteiligten“, so Axel Vespermann, Geschäftsführer Real Estate bei Universal-Investment.

Die Projektentwicklung wurde von einem renommierten deutschen Architektenbüro entworfen, das zahlreiche Landmark-Projekte in der nahen Vergangenheit umsetzte. Sie sticht heraus durch ihre Art-Déco-Fassade, die Dachgärten auf den Bürotürmen und einer LEED-Gold-Pre-Zertifizierung für nachhaltiges Design und umweltorientierte Entwicklung.

“Großes Potenzial für alle Asset-Klassen im asiatischen Markt”

Universal-Investment realisiert bereits seit Jahren für institutionelle Anleger zahlreiche Immobilien-Transaktionen in asiatischen Märkten. Die Fondsservice-Plattform baut nun erstmals auch außerhalb Europas einen Standort in einem asiatischen Finanzzentrum auf. Sie folgt damit Anlegern und Asset Managern, die vermehrt in Asien und insbesondere in China investieren. „Wir sehen großes Potenzial für alle Asset-Klassen im asiatischen Markt und wollen näher an den einzelnen Transaktionen sein“, sagt Marcos J. Joos, Regional Head Asia von Universal-Investment. Der genaue Standort und der Eröffnungstermin ist vor allem vom Lizenzierungsprozess der lokalen Aufsichtsbehörden abhängig.

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt rund 2,4 Millionen Versicherten und Versorgungsempfängern, 5 Milliarden Euro jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und rund 3,6 Milliarden Euro jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit rund 81,7 Milliarden Euro (Buchwert).

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