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dpn / Roundtables | 10 Oktober 2011

Emerging Markets

Teilnehmer

  1. Maik Rodewald Financial Times (Moderator)
  2. Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator)
  3. Volker Buschmann Managing Director and Head of Northern Europe Sales, M&G Investments
  4. Dr. Thorsten Querg Mitglied des Vorstands, Focam
  5. Bernhard Langer Chief Investment Officer, Invesco Quantitative Equity
  6. Michael Steiner Vertrieb Deutschland und Österreich, Investec Asset Management
  7. Dr. Nicolas Schlotthauer Head of Emerging Markets Debt, DB Advisors
dpn / Anzeigen | 10 Oktober 2011

Erneuerbare Energien werden erwachsen

Die Gründe für eine Anlage in Wind- und Sonnenenergie beleuchtet Steven Bayly

Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz & Bündig

+++ In den Niederlanden zeichnet sich nach einer Ver­einbarung der Tarifparteien mit der Regierung in diesem Sommer die Aufnahme neuer beitragsorientierter Elemente in die betriebliche Altersversorgung ab. Damit drängt sich die Frage auf, ob den deutschen Vertretern der bAV, namentlich der Arbeits­gemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba), ein wichtiger Verbündeter im Brüs­se­ler Kampf gegen die Anwendung von Solvency II auf Einrichtungen der bAV abhandenkommen könnte. Doch ist keinesfalls aus­ge­macht, dass die Niederlande – bisher wohl das Land mit der aggressivsten Ablehnung des Eigenkapitalregimes – das Interesse an der Angelegenheit verlieren. Schließlich kann derzeit niemand ausschließen, dass auch DC-Systeme von Solvency II zumindest teilweise erfasst würden, vor allem im Risiko­ma­na­­­gement und im Berichts­wesen. Beobachter in Brüssel haben jedenfalls noch kein Abrücken der Niederländer aus der Front der Gegner einer Anwendung auf die bAV feststellen können.

Archiv | 10 Oktober 2011

Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge

Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi

Archiv | 10 Oktober 2011

Tarif trifft Tradition: Formel zur Vorsorge

Die chemische Industrie war ein Pionier in der bAV. Impulse gibt die Branche bis heute, schreibt Pascal Bazzazi

Anlagen / Emerging Markets | 10 Oktober 2011

Emerging Markets Debt

Teilnehmer

  1. William Ledward Vice-President, Portfolio Manager, Franklin Templeton Fixed Income Group
  2. Eduardo Llull Group Managing Editor of FT Asset Management, Financial Times
  3. Rob Drijkoningen Head of Global Emerging Markets & Co-Head of Emerging Markets Debt, ING Investment Management
  4. Jerry Brewin Head of Emerging Markets Debt, Aviva Investors
Archiv | 10 Oktober 2011

Kurz & bündig

+++ Rainer Jakubowski, Vorstand des BVV, hat sich jüngst erst ein neues Buch gekauft mit dem Titel „Lobbying im neuen Europa“. Seine Hoffnung: Mit jemandem in Brüssel noch einmal über das Damoklesschwert Solvency II zu sprechen, das den Durchführungsweg Pensionskasse wegen der „horrenden Eigenkapitalanforderungen“ bedeutungslos machen könnte. Was er in der belgischen Hauptstadt, in der sich die größten Pensionseinrichtungen Europas im November auf den „IPE Awards“ treffen, sagen würde, steht wohl allerdings schon fest: „Die sollen aufhören, Dinge zu regulieren, die man gar nicht regulieren muss.“

Archiv | 10 Oktober 2011

Vermaledeite Politisierung

Bei der mit rund 22 Milliarden Euro größten deutschen Pensionskasse, dem Berliner BVV, macht man sich über „die Politisierung der Kapitalmärkte, die Zukunft von Bankenanleihen und die hohe Volatilität“ Sorgen. Das sagte der für die Kapitalanlage zuständige Vorstand Rainer Jakubowski auf einer Diskussionsrunde der Berenberg Bank. „Ich ärgere mich, dass wir Investoren durch unsere Investitionen in Staatsanleihen der Euro-Peripherieländer in ein kritisches Licht geraten sind“, so Jakubowski. Wer wie der BVV in diese Anleihen investierte, weil dies auch aus Diversifikationsgründen nötig gewesen sei, habe an die Ernsthaftigkeit der Stabilitätskriterien geglaubt, müsse aber nun Abschreibungen vornehmen, kritisierte er in Hamburg. Wer dennoch nicht investiert habe, sei als „unsolidarisch“ angeprangert worden.

Archiv | 10 Oktober 2011

Die Quants können kommen

Ist der Einsatz von quantitativen Ansätzen in den Emerging Markets sinnvoll? Und sollten institutionelle Anleger darauf verzichten, die dortigen lokalen Währungen gegen den Euro abzusichern? Zwei Fragen, mit denen sich Institutionelle zurzeit beschäftigen und über die auf dem FT/dpn-Roundtable Emerging Markets diskutiert wurde. Beide Fragen bejahten die Teilnehmer mehrheitlich.

Archiv | 10 Oktober 2011

Samba-Rhythmen werden leiser

Brasilien ist nicht mehr das Land, dem die meisten der 29 befragten Asset Manager den größten Entwicklungssprung in den kommenden fünf Jahren zutrauen, sondern Indien, gefolgt von China und Indonesien. Das ist ein Ergebnis der diesjährigen Umfrage zu Emerging Markets, die FT/dpn exklusiv im dpn-Dossier Oktober/November veröffentlicht.

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