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Latest articles from Ulrich Buchholtz

Kommentare & Analysen / Umfragen | 29 August 2011

Höhere Quoten für die Emerging Markets

 Die institutionellen Anleger werden ihre Schwellenländerquoten in den nächsten Jahren deutlich ausbauen, so die Einschätzung der 33 Asset Manager, die sich in diesem Jahr an der großen Financial Times/dpn-Umfrage „Emerging Markets“ beteiligten. Bei den Aktien rechnen 15 Asset Manager mit einem Schwellenländeranteil der institutionellen Investoren von 10,1 bis 20 Prozent in drei Jahren. 16 Umfrageteilnehmer setzen die künftige Quote auf 5,1 bis 10 Prozent an, nur einer auf maximal 5 Prozent.

Archiv | 20 Juni 2011

Mit Multi Asset gegen die Zinswende

Institutionelle Anleger greifen ver-stärkt zu Multi-Asset-Ansätzen, um sich gegen die Auswirkungen einer Zinswende zu wappnen. Dies ergab der dpn-Roundtable „Multi-Asset-Strategien“ (siehe Seiten 27–34). „Wir haben als Renditeziel die Inflationsrate plus drei Prozentpunkte. Das ist ambitioniert und mit klassischen Ansätzen kaum zu schaffen“, so Jens Güldner, Leiter Treasury des Evangelischen Johannesstifts (EJS) in Berlin. Das EJS löste deshalb drei klassische Balanced-Mandate durch einen Multi-Asset-Stiftungsdachfonds ab. Dieser hat inzwischen weitere Stiftungen als Investoren gewonnen.

Archiv | 20 Juni 2011

Erbbaurechte bieten guten Inflationsschutz

Institutionelle Investoren können bald eine neue Form des Inflationsschutzes nutzen: In Kürze will die Erbbau AG aus Hamburg den ersten deutschen Spezialfonds für Erbbaurechte starten.

Solvency II bremst Immobilienanlage

Institutionelle Anleger setzen ihre Pläne für einen Ausbau der Immobilienquote bisher nur verhalten um. Ein Grund dafür seien die Unsicherheiten über neue regulatorische Vorschriften, so Bernd Wegener, Leiter Immobilienmana-gement der Versicherungskammer Bayern (VKB). „Bei manchen Anlegern sieht man, dass sie noch abwarten, weil sie nicht wissen, ob Solvency II wie geplant oder nachgebessert kommen wird“, erklärte Wegener beim dpn-Roundtable über Immobilienanlagetrends.

Archiv | 28 Februar 2011

Corporate Bonds: Zeit zum Ausstieg?

Institutionelle Anleger sind sich derzeit über die Aussichten bei den Unternehmensanleihen nicht einig. Dies ergab der dpn-Roundtable „Diversifiziertes Bond Management“ (siehe beiliegendes dpn-Dossier). „Wie die meisten Investoren haben wie die Corporate Bonds stark aufgebaut“, erklärte Dr. Gunar Lietz von der Pensionskasse der Wacker Chemie. Er ist außerdem für die Emerging Markets „recht positiv gestimmt“. Ähnlich sieht es Christian Fuhrmann von der Evangelischen Zusatzversorgungskasse (EZVK) in Darmstadt. „Corporate Bonds könnten noch eine Zeit lang laufen“. „Das Anlagethema der Emerging Markets steht auch eher in der Mitte als am Ende eines Trends.“

Archiv | 25 Oktober 2010

Anleger investieren lieber indirekt

Archiv | 25 Oktober 2010

Schwellenland-Favorit mit politischem Risiko

Archiv | 07 Juni 2010

KZVK verstärkt ihr SRI-Engagement

Die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK) in Dortmund will bei ihrer Geldanlage noch systematischer nachhaltige Aspekte berücksichtigen.

Anlagen / Nachhaltige Investments | 07 Juni 2010

Auf der Suche nach Standards

Ulrich Buchholtz geht der Frage nach, wann eine Vereinheitlichung bei den Nachhaltigkeitsansätzen zu erwarten ist

AGI bekommt Mandat des Berliner EJS

Allianz Global Investors (AGI) hat das Mandat für den neuen Spezialdach-fonds des Evangelischen Johannes­stifts (EJS) in Berlin erhalten. In ihm bündelt die Stiftung seit Mai ihre gesamten strategischen Wertpapieranlagen (rund 50 Millionen Euro). Die Konzentration auf einen Fonds soll eine einheitliche Risiko­steuerung durch ein zentrales dynamisches Wertsicherungs-Overlay der AGI ermöglichen.

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