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Latest articles from Maik Rodewald

Archiv | 27 Dezember 2007

Zum Wachsen verdammt

Die Staaten am Arabischen Golf teilen ein Schicksal: Sie müssen in Windeseile anders aussehen und dürfen dabei nicht schwach werden. Ließen sie nach, wäre das ein fatales Signal für Investoren. Diese Dynamik bietet viele Chancen – und einige Risiken. Zeit für einen kritischen Blick in die Wüste.

Kommentare & Analysen / Editorials | 07 November 2007

Mein lieber Hedgefonds!

Unser Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat das Prinzip einfach verstanden. Und das geht so: Häufen sich die negativen Schlagzeilen über Hedgefonds, springt er in die Bresche und warnt davor, sie nicht zu verteufeln.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 07 November 2007

Rohstoffreicher Arabellapark/ 2

Die Akte „Commodity-Indizes“! Diese Akte sollten Rohstoff-Anleger nach dem Lesen gleich wieder schließen: Das gilt vor allem für den Goldman Sachs Commodity Index.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 07 November 2007

Rohstoffreicher Arabellapark

Rohstoffe sind nichts Neues in München. Danach lässt die Bayerische Versorgungskammer bereits seit längerem suchen. Neu ist aber, dass man dafür neben den Dach-Hedgefonds nun auch Long-Only-Manager einsetzt – um den verbleibenden Argumenten für Commodities auch Taten folgen zu lassen.

Archiv | 25 Juni 2007

Transparenz für mehr Geschäft

Ist die Publikumsfonds-Kur der über zwölf Milliarden Euro schweren Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder der Big Bang für den großspurigen Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen? Nein. Trotzdem kann die Pufo-Maschine für Institutionelle weiterlaufen – aber sie muss noch viel besser geschmiert werden.

Auf, auf ins behagliche Oligopol

Die Luft wird dünn – selbstverständlich. Für die meisten Master ist demnächst Schluss, die anderen ernähren sich stetig, aber karg: Die bisher detaillierteste Studie über Master-KAGen wird gerade öffentlich und bringt bemerkenswerte Transparenz. Auf die Studie freuen können sich Allianz Global Investors, Deam, Helaba und Universal.

Anlagen / How to invest it | 25 Juni 2007

Am Anfang stand die Diss

„1998 hat das Thema Global Tactical Asset Allocation keinen interessiert“, erinnert sich Peter Oertmann, CEO und einer der fünf Managing Partner von Vescore. Er weiß es so genau, weil er damals Vescore gegründet hat. Das ursprüngliche Ziel: seinen quantitativen Ansatz „Global Conditional Asset Pricing“, kurz Glocap, den er in seiner Dissertation an der Uni St. Gallen entwickelt hat, in eine Software zu gießen – und dann an den Lizenzen zu verdienen. Doch es kam alles ganz anders: 2002 entschied sich Vescore, selbst Assets zu managen, 2003 investierte der erste Kunde, die Berliner Volksbank unter ihrem Leiter Treasury Markus Becker, bekannt für seine Affinität für Quant-Ansätze. Die Aufgabe: ein gemischtes Portfolio taktisch zu bewirtschaften. Schön, wenn man das machen kann, woran man fest glaubt, denn Oertmanns Credo lautet: „In der Taktik liegt sehr viel Wertschöpfungspotenzial.“ Das trifft die Zeit, denn bei Institutionellen sind taktische Overlays en vogue. „Die Investoren erkennen, dass die Alphas erodieren“, sagt Oertmann, und genau deshalb setzt Vescore auf die aktive Steuerung des Betas.

Kommentare & Analysen / Editorials | 14 November 2006

Im Rekordfieber

Rekorde, Rekorde, Rekorde – Darin suhlt sich derzeit die Immobilienbranche. „Da geht’s ab“, so verabschiedete sich neulich ein altgedienter Recke gen Expo Real – einer, der im Wertpapiergeschäft groß geworden ist, wohlgemerkt. Ein Beleg dafür, wie Ernst Immobilien derzeit genommen werden – trotz der unguten Vibes, die einen immer noch durchziehen, wenn die Sprache auf offene Immobilienfonds kommt. Keine Frage: Die Diskussion über die Einführung der G-Reits hat – ähnlich wie die von Franz Müntefering angestoßene Heuschrecken-Debatte der Private-Equity-Branche – dabei zweifellos geholfen. Die Politiker haben also ihre Pflicht bereits getan; Egal, wie der Reit ausgestaltet sein wird. Ausländische Großinvestoren haben Blut geleckt – und werden ihre Untergewichtung deutscher Immobilien eher schnell als langsam abbauen.

Kommentare & Analysen / Hintergrund | 14 November 2006

Know Your Family Office

Das Geschäft mit den Ultrareichen ist interessant, genauso wie mit ihren Verwaltern – den Family Offices. Die diskreten Familienbüros haben sich zur wichtigen Zielgruppe für Asset Manager gemausert. Ein neues Forschungsprojekt zeigt, wie sich Family Offices differenzieren – und dass andere Großanleger von ihnen lernen könnten.

Archiv | 14 November 2006

Das Immobilienuniversum dehnt sich aus

In nie gekannte Dimensionen, dahin geht die Reise der Immobilienanlage – mehr, teurer, schneller und transparenter. Kaum ein Zweifel: Beton ist aktuell der Star unter den Asset-Klassen. Zudem: Quantitative Methoden halten mächtig Einzug – und machen die Pros der Immobilien nur noch gewichtiger.

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