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Latest articles from Maik Rodewald

Anlagen / Emerging Markets | 25 Oktober 2010

Roundtable Emerging Markets 2010

Maik Rodewald Financial Times (Moderator)

Ulrich Buchholtz Freier Journalist, dpn-Autor (Moderator)

Dr. Heinz Kasten Principal, Mercer Investment Consulting

Dr. Thorsten Querg Mitglied des Vorstands, Focam AG

Bernhard Langer Chief Investment Officer, Invesco Global Quantitative Equity

Dr. Nicolas Schlotthauer Head of Emerging Markets Debt, DB Advisors

Markus Altenhoff Geschäftsführer Kapitalanlage, Ärzteversorgung Westfalen-Lippe

Werner Kolitsch Head of Germany and Austria, Threadneedle Investments

Archiv | 06 September 2010

China: für alle Emotionen gut genug

Archiv | 06 April 2010

Über Strategieanalyse zum Multi-Asset-Depot A

Vierzig bis sechzig Kunden jährlich bedient die Abteilung Strategieanalyse der DekaBank unter Leitung von Matt­hias Schillai (Chef: Vorstand Oliver Behrens); in den vergangenen 7 Jahren waren es 250; 2007 hat sich beispielsweise die Sparkasse Regensburg (Bilanz­summe 3,5 Milliarden Euro, 40 Pro­zent Depot A-Volumen) einer Asset-Liability-Analyse unterzogen, die im vergangenen Jahr überprüft wurde. Das Ergeb­nis: Das laut Manfred Pitzl (Spar­kasse Regensburg) traditionell ziemlich rentenlastige Depot A verwandelt sich sukzessive zum Multi-Asset-Depot A, das heißt inklusive High-Yield- und Firmen­­anleihen, Immo­bilien­ sowie Roh­stoffen. Die Quote von Aktien und Roh­stoffanlagen beziffert Pitzl auf zusammen 1 bis 3 Prozent. 2010 sollen die stillen Reserven aus 2009 abgesichert werden, wofür ebenfalls die Deka beauftragt wird.

Archiv | 19 Februar 2010

Zeit für Immobilien und Firmenanleihen

Die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius wird mehr Geld in Immobilien und Firmenanleihen anlegen und hält an ihrer hohen Aktienquote fest.

Archiv | 14 Dezember 2009

Klima wird rauer für CDP-Verweigerer

Gerade die mangelhafte Transparenz vieler Angebote rund um die „nachhaltige Kapitalanlage“ ist institutionellen Anlegern ein Dorn im Auge. dpn geht mit gutem Beispiel voran und veröffentlicht die Namen von 18 börsengelisteten Banken, Finanzdienstleistern und Versicherern, die dem Carbon Disclosure Project keine Angaben über ihre Kohlendioxid-Bilanz machen.

Archiv | 14 Dezember 2009

Deutschland muss Europas SRI-Vorreiter werden

Die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsverträge oder die ad­ä-quate Altersversorgung für die ­Berechtigten sind typische Aufgaben von Pensionseinrichtungen. Doch haben eine Pensionskasse wie die Höchster Pensionskasse (mit 90.000 Versicherten von über 300 Unternehmen), eine Zusatzver­sorgungseinrichtung für Beschäftigte des ­öffentlichen Dienstes (wie die VBL mit 1,8 Millionen Pflichtversicherten und mehr als einer Million Rentnern) oder ein Versorgungswerk der ersten Säule darüber hinaus eine gesellschaftliche Verantwortung?

Sparkasse Osnabrück mag es 2010 einfach

Im Treasury der Sparkasse Osnabrück erwartet man ein volatiles Jahr 2010, in dem taktisches Agieren das A und O sein wird. Dabei stehen klassische, liquide Asset-Klassen für das 1,5 Milliarden Euro schwere Depot A eindeutig im Fokus.

Archiv | 09 November 2009

Allianz Global Investors „das Maß aller Dinge“

Den deutschen Sonderweg „Master-KAG“ beherrscht die Allianz-Tochter AGI derzeit am besten, resümiert die aktuell detaillierteste Studie zu diesem Thema, der „Trendradar Master-/Service-KAG 2009“. Als „sehr gut aufgestellt“ unter den Anbietern präsentiert der Studienautor Dr. Marc Herzog des Frankfurter Beraters Frontiers Management Consulting (FMC) die Deutsche-Bank-Tochter DB Advisors sowie Metzler und Universal-Investment, bei denen „Strategie, Positionierung und Leistungsportfolio“ am besten übereinstimmten.

Archiv | 09 November 2009

Die Strategische Allokation – vergessen, verraten, verkauft

Verdient das, was wir seit Jahren als „Strategische Allokation“ serviert bekommen, eigentlich noch seinen Namen? Wohl kaum, wenn man sieht, wie kurzsichtig institutionelle Investoren mittlerweile ihnen anvertrautes Geld anlegen: Sich einerseits über Monate hinweg mit Corporate Bonds vollzusaugen und andererseits seit Jahren Aktien zu meiden wie der Teufel das Weihwasser, ist von ihrer notwendigen (und kodifizierten!) Strategischen Allokation etwa so weit entfernt wie George Dabbeljuh von Barack Obama. Strategie gibt es also nur noch auf dem Papier. Die künstliche Trennung zwischen Strategie und Taktik führt sich aber ad absurdum, wenn die Taktik zur einzigen Strategie wird.

Archiv | 09 November 2009

Der BVV präzisiert „Nachhaltigkeit“

Die mit 20,7 Milliarden Euro Vermögen größte Pensionskasse Deutschlands, der BVV aus Berlin, wird in den kommenden Monaten ihre Position zum Thema Nachhaltigkeit präziser als bisher schriftlich festlegen und die Leitlinien für ihre Kapitalanlage entsprechend überarbeiten.

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