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Latest articles from Eckhard Bergmann

Archiv | 10 September 2009

Taktik zwischen Quant und Bauch

Strategie ohne Taktik ist wie die berühmte Suppe ohne Salz. Taktik ohne strategische Raffinesse kann dieses Salz aber auch nicht ersetzen. Zwar haben viele Versicherer gerade während der Finanzkrise ihre Allokation von Aktien in Renten erfolgreich umgeschichtet. Dabei von taktischem Management zu sprechen, ist aber größtenteils wohl unberechtigt. Genauer besehen handelte es sich um erzwungenes Risikomanagement. Taktisches Management ist etwas anderes. Das erfordert eine ständige Adjustierung von Risikopositionen – auch nach oben, wenn die taktischen Signale auf Grün stehen.

Anlagen / How to invest it | 18 Juni 2009

Zyklischer Investment-Prozess

Anhand „objektiver“ konjunktureller Daten den Investment-Prozess durch die Fährnisse des zyklischen Auf und Ab steuern, das wollten schon viele. Aber nur wenigen gelang es, dafür belastbare Modelle zu finden. Die Sparkasse Osnabrück glaubt, den richtigen Weg gefunden zu haben. Er nennt sich „K.I.M.” – Konjunkturphasen-adjustiertes Investment-Modell – und ist das Herzstück des Investment-Prozesses für das Depot-A-Management; Fernziel: Gesamtbanksteuerung.

Anlagen / How to invest it | 20 April 2009

Rentable Ethik

Ethisch investieren kann jeder. Die Kunst ist, es auch mit Ertrag zu tun – und zwar mit doppeltem Ertrag: für den Versorgungszweck und für die Umwelt.

Weiter Weg zum Demografiemanagement

Die Alterung unserer Gesellschaft ist nicht irgendeine ungünstige zyklische Variante, die kommt und auch wieder geht. Sie ist längst Fakt, unumkehrbar und dauerhaft. Die Thesen von Frank Schirrmacher, Autor des „Methusalem-Komplotts“, sind inzwischen hinlänglich bekannt. Aber die Folgerungen aus seinem Befund dringen nur ganz vorsichtig in unser Handeln ein.

Archiv | 08 Mai 2006

Ohne Marktstandard kein Mehrertrag

Längerfristig gehaltene Wertpapiere verleihen und daran verdienen: Diese gute Idee harrt bei deutschen Investoren immer noch ihrer konsequenten Umsetzung, zumindest in der Breite. Denn es gibt verschiedene Modelle – aber keine Vereinheitlichung. Und das reicht nicht aus, um die Wertpapierleihe so richtig schmackhaft zu machen.

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