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Latest articles from Eckhard Bergmann

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Anlagen / How to invest it | 17 September 2012

WWK: Auf absehbare Zeit kein Niedrigzinsproblem

Die Niedrigzinspolitik wäre leichter zu ertragen, wenn die Aufsichtsregeln in sich abgestimmter wären. Karl Ruffing, Bereichsleiter für die Kapitalanlage des WWK-Konzerns, im Gespräch.

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„Hohe offene Zinsposition“

Die niederländischen Pensionsfonds unterliegen einer strikten Aufsicht. Wie kommt der SPEO damit zurecht? Fokko Covers im Gespräch.

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Anlagen / How to invest it | 09 Juli 2012

Gesundheitsvorsorge für Verbindlichkeiten

Die Kreditkrise hat die Bedingungen für holländische Pensionsfonds verändert.

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Interviews & Köpfe | 30 April 2012

Standortbestimmung ist wichtig

Wie die Sparkasse beim Depot-A-Management regulatorische Herausforderungen und Marktkrisen bewältigt.

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Steigende Liquiditätskosten im Visier

Depot-A-Management mit simpler Asset-Klassen-Wahl, aber anspruchsvoller Zyklussteuerung. Eckhard Bergmann berichtet.

Christof Kessler Gothaer
Anlagen / How to invest it | 23 Februar 2012

Wer den Euro nicht ehrt …

Die Gothaer sucht Kreditqualität und hat ihre Liebe für Verbriefung und Covered Bonds entdeckt.

Anlagen / Immobilien | 28 Februar 2011

Immobilienanlage im Aufwind

Nach dem Effizienz-Check steht die Erhöhung der Immobilien-quote an – aber die hat Tücken. Dr. Eckhard Bergmann berichtet.

Eine Stiftung erinnert an ihre Zukunft

Eine ganz besondere Stiftung ist Ende August zehn Jahre alt geworden. Dr. Eckhard Bergmann sprach mit ihrem Kapitalanlagechef, Dr. Harald Schneider

Archiv | 06 April 2010

Keine Angst vorm Zinsanstieg

Trotz anhaltender Deflation verbreitet sich die Erwartung eines kräftigen Zins- und Inflationsanstiegs. Können Rentenwerte damit noch als sicherste Anlage gelten? Einhellige Meinung der großen Versicherungen: Die Sicherheit von Rentenanlagen mit gutem Rating ist nicht betroffen. Steigende Zinsen würden zwar den Wert der Portfolios, aber nicht ihr Ausfallrisiko verändern.

Systemisches Risiko Versicherung?

Wenn alle dasselbe tun, riecht das nach systemischem Risiko. Wenn Lebensversicherer 80 Prozent ihres Geldes in Festverzinsliche stecken, kann das wie ein riesiges Klumpenrisiko wirken, jedenfalls dann, wenn sich die Erwartung eines kräftigen Zinsanstiegs oder gar eines Renten-Crashs bewahrheitet. Zwar hat jüngst die Geneva Association gewichtige Argumente gegen die Systemrelevanz der Versicherer gefunden. Aber klüger ist man erst hinterher. Wer hätte vor 2008 schon das Ausmaß der Systemrelevanz von Banken gesehen?

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