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Buch

Mangelnde Kostentransparenz bei deutschen Investoren

Kosten sind nicht einfach Ausgaben, sondern Spiegelbild der Qualität und Kompetenz, mit der Prozesse und Transaktionen ausgeführt werden. Umso wichtiger ist daher für ein effektives Kostenmanagement die Transparenz über Kosten und Gebühren. Daran fehlt es aber in vielen Fällen, speziell auch angesichts der Vielschichtigkeit der Kostenstrukturen. Das zeigt ein neues Buch „Kostentransparenz im institutionellen Asset Management“.

Anlagen / Strategie | 06 Dezember 2016

Vergessene Asset-Klasse

Die Anlageregion Osteuropa ist seit der Finanzkrise zunehmend aus dem Blickfeld geraten. Zu Unrecht. Darauf hat das Bankhaus Metzler in einem Workshop hingewiesen: Die Region „lebt“ und besonders mittlere und kleinere Unternehmen dort verdienen große Beachtung.

Anlagen / Strategie | 05 Dezember 2016

Gesucht: Anlagen mit starken Einkommensmerkmalen

Die Deutsche Asset Management legt einen insgesamt optimistischen, aber nicht euphorischen Marktausblick für 2017 vor - optimistisch, da das mäßige globale Wachstum anhält und keine Rezession oder neue Zinstiefs zu erwarten sind, aber nicht euphorisch, da sich die erzielbare Portfoliorendite insgesamt nur im mittleren einstelligen Bereich bewegen wird.

Anbieter / Asset Management | 29 November 2016

Zeitenwende im Asset Management – eine Industrie im Schrumpfungsprozess?

Mit diesem herausfordernden und kontroversen Thema hat die DVFA in diesem November zu Ihrer 8. Investment Consultant Konferenz eingeladen. Die Herausforderung blieb dementsprechend auch nicht unwidersprochen.

Strategie der Giganten: APG auf dem Faros Institutional Investors Forum

Staatsfonds bilden eine Elite unter den Vermögensverwaltern, nicht allein wegen ihrer schieren Größe, sondern auch als Wegweiser für die Anlagepolitik. Zu diesen Vermögens-Giganten zählt die holländische APG – mit einem verwalteten Vermögen von 440 Milliarden Euro einer der größten Asset Manager weltweit. Welche Schwerpunkte setzt der Gigant? Klare Antwort: Realwerte und Alternatives.

Geordneter Ausstieg der Geldpolitik kaum noch möglich

„Wie und wann endet die Politik des billigen Geldes in Europa?“ Diese TED-Frage hatte der Veranstalter Lupus Alpha auf der traditionellen Konferenz „Investment Fokus 2017“ gestellt. Die Antwort sorgte für einige Nachdenklichkeit: 56 Prozent der Investorenvertreter befand: „Ein geordneter Ausstieg ist nicht mehr möglich, Preisblasen werden platzen, eine Krise ist vorprogrammiert.“ Dennoch keine Krisenstimmung.

Anlagen / Strategie | 17 November 2016

„Deutschland liegt 10 Prozent unter Fair Value“

Um klare Aussagen ist Peter E. Huber, der Gründer der Star Capital AG, nie verlegen. Die Analysen seines Hauses werden dabei von langfristigen fundamentalen Untersuchungen gestützt – mit klaren Ansagen für die Zukunft.

Anlagen / Strategie | 07 November 2016

Risiken vermessen, Chancen identifizieren

Die Risikomanagement-Konferenz der Union Investment ist inzwischen zu einer feststehenden Institution geworden. In diesem Jahr fand sie zum 11. Mal statt. Und sie hat, wie Union Investment-Vorstand Alexander Schindler in seiner Begrüßungsrede hervorhob, rund 1.000 Milliarden Euro Assets in ihren Teilnehmern versammelt. Das dokumentiert einmal mehr die Bedeutung des Konferenzthemas Risikomanagement. 

Anlagen / Strategie | 31 Oktober 2016

J.P. Morgans Marktstrategie global, 2017: Eine Prise mehr Risiko ins Portfolio

Welche Perspektiven sieht das Investment Haus J.P.Morgan Asset Management in London für seine Global Market Strategy 2017? Anlässlich der kürzlichen „European Media Tour 2016“ stellte Michael Bell, der Global Market Strategist des Hauses, die Perspektiven in einem Gespräch dar. 

Anlagen / Strategie | 24 Oktober 2016

Zunehmende Konsolidierung ist angesagt – J.P. Morgan AM zu Institutionellen Investorentrends

Die Investorentrends werden derzeit durch Multi-Asset-Strategien und den Weg in Alternatives bestimmt. Dahinter steht das Niedrigzins-Problem, das Pensionsfonds und Versicherungsfonds in den europäischen Ländern gleichermaßen trifft, auch wenn die Allokation in Festverzinslichen historisch gesehen unterschiedlich hoch ist und weiter bleibt.

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