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Latest articles from Clemens Schuerhoff

Archiv | 22 Dezember 2008

Yield Outshift lässt hoffen

Gute Immobilien stehen für Sicherheit und Stabilität, immer noch. Doch auch die Immobilienbranche ist mit Ungewissheit infiziert und die Ampeln stehen auf Gelb. Sie werden grün, sobald renditehungrige Institutionen sie als Fluchtort entdecken müssen, um ihren Mindestrechnungszins nicht aus den Augen zu verlieren.

Wer, wie, was – und warum?

Gäbe es den dpn-Preis „Beste Master-KAG 2008”, ginge er an Allianz Global Investors und Inka. Bei ihnen überzeugt die Kombination von Größe und Dynamik am meisten. Die größten Ambitionen bis Ende 2009 zeigen ausgerechnet die Adressen, die zuletzt eher enttäuscht haben. Eine Analyse der diesjährigen dpn-Umfrage.

Kommentare & Analysen / Umfragen | 11 März 2008

Ungleicher Wettbewerb in neuer Runde

Die Strukturen bilden sich immer deutlicher heraus: Deutschlands Weg führt hin zum ultimativen Administrator. Strategisch wäre es das Ende des deutschen Investmentdreiecks Kunde-Depotbank-KAG. Custodians haben die besten Karten, doch wer hat das Zeug zum Super-Administrator? Die dpn-Umfrage liefert einen Zwischenstand.

Kommentare & Analysen / Umfragen | 07 November 2007

Internationaler und aktiver

Optimismus, trotz der Subprime-Wirren: So präsentieren sich die Anbieter von Immobilienfonds in der diesjährigen dpn-Umfrage. Pausieren, das kann sich kein Anbieter erlauben, schließlich gilt es, die Nachfrage zu befriedigen: globalere Anlagen, aktiver denn je gemanagt. Ganz nebenher steigt auch der Zwang zur Transparenz. Die Folgen der Subprime-Krise werden für das institutionelle Immobiliengeschäft nicht negativ eingeschätzt, im Gegenteil: Die Branche sieht eine Bereinigung (noch) positiv. Das ist ein Ergebnis der mittlerweile zweiten dpn-Umfrage unter Deutschlands Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften (Immobilien-KAGen).

Archiv | 25 Juni 2007

Transparenz für mehr Geschäft

Ist die Publikumsfonds-Kur der über zwölf Milliarden Euro schweren Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder der Big Bang für den großspurigen Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen? Nein. Trotzdem kann die Pufo-Maschine für Institutionelle weiterlaufen – aber sie muss noch viel besser geschmiert werden.

Qualitätsstandards dürfen keine Zukunftsmusik bleiben

Auch acht Jahre haben nicht ausgereicht, um Wertkonten massentauglich zu machen. Die Dax-Unternehmen sind adressiert, dort laufen die Modelle – wenn auch immer noch mit viel zu hohem manuellen Aufwand. Um im Mittelstand zu punkten, muss aber noch einiges anders werden. Die Anbieter sind gefordert.

Die Master-KAG steht in voller Blüte

Einen deutschen Sonderweg, den ausländische Marktteilnehmer feiern, das gibt es auch nicht alle Tage.
Die Master-KAG gibt es sogar schon fünf Jahre, und sie hat sich in der hiesigen institutionellen Investment-Kultur etabliert. Herausforderungen gibt es dennoch genügend. Eine davon: Die Player unterscheiden sich immer weniger.

Kommentare & Analysen / Umfragen | 13 März 2006

Gegen die Großen lässt sich immer schwerer punkten

Die Großen und länderübergreifend Vernetzten, die Global Custodians, machen den traditionellen Depotbanken das Überleben schwerer. Indes: Es kommt nicht nur auf die Größe an. Auch kleine Nischen-Player können künftig bei institutionellen Investoren punkten - wenn sie flexibel und innovativ sind, und das finanzielle Commitment stimmt.

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