Freshfields Bruckhaus Deringer hat einen Bericht dazu veröffentlicht, inwiefern der Gesetzgeber zur Zeit Nachhaltigkeit von Investoren verlangt oder erlaubt.

Der Bericht „A Legal Framework for Impact“ dreht sich um das Verhältnis zwischen Nachhaltigkeit und Investoren. Auftraggeber sind The Generation Foundation, der Investoreninitiative PRI (Principles for Responsible Investment) und die United Nations Environment Programme Finance Initiative (UNEP FI). Der Bericht beleuchtet die Frage, ob der Gesetzgeber Investoren eher darin bestärkt, „Investing for Sustainability“ zu betreiben, oder auch nicht. Unter „Investing for Sustainabilty“ sind bewusste Schritte zur Bewältigung und Minderung von Nachhaltigkeitsherausforderungen zusammengefasst.

Für die Analyse untersuchten die Autoren die Rechtssysteme der Regionen Australien, Brasilien, Kanada, China, EU, Frankreich, Japan, Niederlande, Südafrika, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass in Situationen, in denen „Investing for Sustainability Impact“ machbar ist, Investoren schon bald dazu verpflichtet werden können, den Nachhaltigkeitsaspekten zu folgen. Dies sei der Fall – so der Bericht –, auch wenn es Unterschiede zwischen den einzelnen Rechtssystemen und Investorengruppen gibt.

Die Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen und die Zusammenarbeit von Investoren an Nachhaltigkeitszielen nennt die Analyse als Maßnahmen, mit denen die Politik nachhaltiges Investieren fördern kann.

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