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dpn / Anzeigen | 18 Januar 2006

Die Portfolios vieler institutioneller Investoren sind mit Anleihen sehr reichlich bestückt. Das ist ein Problem, denn ohne eine aktive Durationssteuerung, so steht zu befürchten, werden die meisten Anleger vermeintlichen Renditesteigerungen schutzlos ausgeliefert sein. Eine Lösung: Ein Durations-Overlay, das nicht nur vor steigenden Renditen schützt, sondern auch noch für die dringend benötigten Zusatzerträge sorgt – gerade in volatilen Marktphasen. Gegen die üblichen Einwände, eine Steuerung der Duration verspreche beispielsweise in solch effizienten Märkten wie den für herkömmliche Staatsanleihen keinen Erfolg, argumentieren Olaf Penninga und Dirk Skarba von Robeco Asset Management.

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