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dpn / Anzeigen | 13 März 2006

Lifecycle-Modelle schlagen die Brücke

Risiken aus Versorgungszusagen ausschließen und sie auf die Mitarbeiter verlagern - so gestalten Unternehmen ihre Versorgungswerke immer häufiger. Während Defined-Contribution-Modelle lediglich über versicherungsförmige und -ähnliche Durchführungswege umgesetzt werden können, sind Lifecycle-Modelle flexibler.

dpn / Anzeigen | 19 Januar 2006

Multimanager-Konzepte – Für manche Institutionelle mehr als nur eine Alternative!

Im Markt für Multimanager-Produkte ist Dynamik, das zeigen die wichtigsten Statistiken. Das gilt freilich eher weltweit hierzulande zögern Investoren noch. So erklären sich die noch sehr verhaltenen Mittelzuflüsse in Deutschland. Doch die Vorteile sollten die Vorurteile bald ausstechen, argumentiert Thomas R. Horchler, geschäftsführender Gesellschafter von MMFC in Frankfurt.

dpn / Anzeigen | 18 Januar 2006

Erträge stabilisieren und Risiken reduzieren

In den vergangenen Jahren ist die Korrelation zwischen Aktien- und Rentenmarkt deutlich gestiegen. Wie soll vor diesem Hintergrund ein Portfolio ausgewogen strukturiert werden? Globale Immobilien eröffnen hier interessante Perspektiven: Langfristige Mietverträge bilden die Basis für stabile Erträge und hohe Ausschüttungen. Gleichzeitig lässt sich das Risiko des Gesamtportfolios durch die Aufnahme einer neuen Anlageklasse reduzieren. Bisher mangelte es jedoch an geeigneten liquiden Anlageinstrumenten. Marco Lenfers von der Sarasin Wertpapierhandelsbank AG in München zeigt, was Anleger jetzt von Real Estate Investment Trusts erwarten können.

dpn / Anzeigen | 18 Januar 2006

Die aktive Durationssteuerung: Selten war sie so wertvoll wie heute

Die Portfolios vieler institutioneller Investoren sind mit Anleihen sehr reichlich bestückt. Das ist ein Problem, denn ohne eine aktive Durationssteuerung, so steht zu befürchten, werden die meisten Anleger vermeintlichen Renditesteigerungen schutzlos ausgeliefert sein. Eine Lösung: Ein Durations-Overlay, das nicht nur vor steigenden Renditen schützt, sondern auch noch für die dringend benötigten Zusatzerträge sorgt – gerade in volatilen Marktphasen. Gegen die üblichen Einwände, eine Steuerung der Duration verspreche beispielsweise in solch effizienten Märkten wie den für herkömmliche Staatsanleihen keinen Erfolg, argumentieren Olaf Penninga und Dirk Skarba von Robeco Asset Management.

dpn / Anzeigen | 02 November 2005

Neue Performance-Potenziale für Spezialfonds

Die Zulassung von „Superfonds” hat die Einsatzmöglichkeiten für Exchange Traded Funds (ETFs) deutlich erweitert. Aber nur wenige Investmentmanager und Investoren verwenden diese Möglichkeiten. Götz Kirchhoff, Chief Investment Officer und Vorstand der Indexchange Investment AG, erläutert die verschiedenen Vorteile von dieser Art von Anlagefonds.

dpn / Anzeigen | 02 November 2005

Neue Rechnungslegungsvorschriften erhöhen die Attraktivität von Target Return Anlagen

Robert Schlichting, Direktor Institutional Clients bei Merrill Lynch Investment Managers Deutschland, beschreibt die Idee verbindlichkeitsorientierter Anlagestrategien, deren Nachfrage durch die Einführung des IFR Standards wahrscheinlich weiter gestärkt werden wird. Target Return Ansätze bieten in diesem Zusammenhang eine gute Lösung für Unternehmen, die sich mit einer Unterdeckung ihrer Pensionsverbindlichkeiten konfrontiert sehen.

dpn / Anzeigen | 02 November 2005

Markteinführungskonzepte für Zeitwertkonten

Bisher werden Zeitwertkonten trotz ihrer unbestreitbaren Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur in geringem Umfang eingesetzt. Stefan Herbst, Vorstand der EMF AG und Geschäftsführer der eurocap GmbH, skizziert Gründe hierfür und stellt die Entwicklung eines Lösungsansatzes dar.

dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Verbesserte Indexierung birgt Vorteile gegenüber

Achim Küssner, Geschäftsführer von Merrill Lynch Investment Managers Deutschland in Frankfurt, erläutert die strategischen Vorteile der verbesserten Indexierung gegenüber passiven Anlagen.

dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Nachhaltigkeit – Renditekiller oder Renditebringer?

Durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in ihrer Anlagestrategie können institutionelle Investoren von einem Informationsvorsprung gegenüber konventionellen Anlegern profitieren und langfristig höhere Renditen erzielen, erklären Ronnie Lim, Head of Research bei Morley Fund Management Ltd. in London, und Sibel Bostanci, Leiterin institutioneller Vertrieb bei Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden.

dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Growth Investing als Bestandteil der modernen

Bei der Anpassung an das schwieriger gewordene Kapitalmarktumfeld setzen institutionelle Investoren im Rahmen ihrer Asset Allocation verstärkt auf Core Satellite-Modelle. Neue Assetklassen und Investmentansätze, aber auch unterschiedliche Investmentstile können hierbei einen wertvollen Beitrag zur Portfoliooptimierung leisten. Vor diesem Hintergrund erläutert Thomas Fleck, Geschäftsführer für das deutschsprachige Europa der Janus Capital Group, die aktuellen Chancen von Growth-orientierten Investments.

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