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dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Langzeitkonten und Entgeltumwandlung – Parallelen und Unterschiede

Langzeitkonten und betriebliche Altersversorgung werden von immer mehr Unternehmen als sich ergänzende Instrumente in der Personalpolitik eingesetzt. Susanne Jungblut, Practice Leader – Benefits Consulting, und Frau Dr. Saunders, Senior Consultant/Lawyer, bei Watson Wyatt Deutschland GmbH analysieren diese Konzepte und ihren kombinierten Einsatz.

dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Kapitalanlagenmanagement für VAG-orientierte Anleger – Outsourcing als Alternative

Das Asset-Management für institutionelle Anleger, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen, wird aufgrund neuer regulatorischer Herausforderungen und Entwicklungen der Rechnungslegungsstandards zunehmend komplexer. Neben der entsprechenden Expertise im Portfoliomanagement ist entsprechendes Know-how im Risikomanagement und Backoffice notwendig. Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern neue IT-Systeme und spezialisierte Mitarbeiter – Investitionen, die sich für viele Anleger aufgrund fehlender Skaleneffekte nicht rechnen. Das Outsourcing des Kapitalanlagenmanagements ist eine attraktive Alternative, meinen Dr. Robert Helm, Geschäftsführer, und Dr. Stefan Arneth, Mandatemanager Institutionelle Kunden, bei der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH.

dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Private Equity-Dachfonds: Ein attraktiver Zugang zu einer komplexen Assetklasse

Durch die Beimischung von Private Equity können institutionelle Investoren ihre Portfoliostruktur optimieren. Allerdings ist diese Assetklasse komplex, gute Manager sind schwer zugänglich. Private Equity-Dachfonds können hier Abhilfe schaffen, schreibt Peter Begler, Produktmanager bei der Union Alternative Assets GmbH.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Nachhaltige Kapitalanlagen - aber welche?

Wenn sich institutionelle Anleger mit dem Thema „nachhaltige Kapitalanlagen“ auseinandersetzen, kommen sie früher oder später zur Kernfrage, welche Strategie die für sie am besten geeignete ist. Erol Bilecen und Frank Wettlauffer von der Bank Sarasin stellen imFolgenden die Vor- und Nachteile der verschiedenen „Disinvestmentstrategien“ sowie der „Engagementstrategie“ vor und gehen dabei insbesondere der Frage nach, welche davon für welchen Anlegertypen geeignet sind.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Private Equity und an den Verbindlichkeiten orientertes Anlegen

In diesem Artikel vertritt Frank Richter, Institutional Sales Director bei Merrill Lynch Investment Managers in Frankfurt, die Auffassung, dass Private-Equity-Anlagen gut zu einer langfristigen, an den Verbindlichkeiten orientierten Investmentstrategie passen.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Straight-Through-Processing auf SWIFT-Basis ist für Master-KAGen unumgänglich

Das externe und interne Straight-Through-Processing (STP), also die voll automatisierte interne und externe Datenverarbeitung, ist für den langfristigen Erfolg von margenschwachen Geschäftssegmenten wie Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) sie betreiben, essentiell. Andreas Schmidt und Frank Linker, Geschäftsführer der Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden, beschreiben die Prozesse, die mit einem STP verbunden sind.

dpn / Anzeigen | 01 März 2005

Multi-Manager-Fonds: Ein sinnvolles Konzept?

Weltweit gewinnen Multi-Manager-Produkte zunehmend an Bedeutung. Hierzulande hatten solche Konzepte im institutionellen Markt allerdings bisher nur wenig Erfolg. Matthias Dedio, Head of Institutional Product Management bei der Deutsche Asset Management in Frankfurt, beschreibt, welche Vorteile sich für Anleger aus einem One Asset-, Multi-Stil-, Multi-Manager-Produkt in Form eines Publikums-Segmentfonds ergeben können.

dpn / Anzeigen | 01 März 2005

Spezialitätenfonds auf Wachstumskurs

Laut einer Studie des Beratungshauses Feri Institutional Management in Bad Homburg werden Immobilienspezialfonds künftig von Milliardenzuflüssen profitieren. Zwei Drittel der befragten 116 Versicherungen, Altersversorger und anderen institutionellen Investoren – mit einem Gesamtvermögen von rund 775 Mrd. Euro, inklusive ca. 51 Mrd. Euro (Buchwert) in Immobilien – wollen ihre Immobilienquoten erhöhen. Vor allem Versicherer wollen dies tun. Michael Vogt, Geschäftsführer, und Sebastian Thürmer, Leiter Marketing und Vertrieb bei der LB Immo Invest in Hamburg, meinen, dass von dieser Entwicklung insbesondere Spezialitätenfonds, die sich auf einzelne Nutzungsarten konzentrieren, profitieren dürften.

dpn / Anzeigen | 01 März 2005

Ausweg Master-KAG ?

Das Geschäft mit Hedgefonds ist seit deren Zulassung in Deutschland nur schleppend angelaufen. Seit März 2004 wurde rund eine Milliarde Euro in Hedgefonds angelegt. Beim Start dieser Anlageklasse hatten Anbieter noch mit Mittelzuflüssen von 10 Mrd. Euro und mehr gerechnet. Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Fonds ist nach wie vor klein. Zahlreiche erfolgreiche Hedgefonds-Manager (deutsche und internationale) betrachten die gesetzlichen Bestimmungen hier zu Lande als komplex. Einen Ausweg versprechen so genannte Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) für Hedgefonds-Anbieter, berichtet Magnus Ward, Head of Securities Lending bei der SEB AG, Merchant Banking in Frankfurt.

dpn / Anzeigen | 03 Januar 2005

Energie fürs Portfolio

Das Durchbrechen der 50 US-Dollar-Marke hat die Ölpreis-Diskussion erneut angeheizt. War der jüngste Rückgang um über 20% nur eine kurze Delle auf dem Weg nach oben oder die Korrektur der vorherigen Übertreibung? Welche Konsequenzen hat die rasant steigende Energienachfrage Chinas auf die Volkswirtschaften und damit auf die Portfolios von Investoren? Wie sollten sich Anleger grundsätzlich mit Blick auf das Zukunftsthema Energie positionieren? Laut Frank Wettlauffer und Dr. Matthias Fawer von der Bank Sarasin sind Direktinvestments in Öl auch künftig mit hohen Risiken verbunden. Ihr Alternativvorschlag: Anlagen in Unternehmen, die vom anhaltend steigenden Energieverbrauch und einer effizienten Energienutzung profitieren.

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