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dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Verbesserte Indexierung birgt Vorteile gegenüber

Achim Küssner, Geschäftsführer von Merrill Lynch Investment Managers Deutschland in Frankfurt, erläutert die strategischen Vorteile der verbesserten Indexierung gegenüber passiven Anlagen.

dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Nachhaltigkeit – Renditekiller oder Renditebringer?

Durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in ihrer Anlagestrategie können institutionelle Investoren von einem Informationsvorsprung gegenüber konventionellen Anlegern profitieren und langfristig höhere Renditen erzielen, erklären Ronnie Lim, Head of Research bei Morley Fund Management Ltd. in London, und Sibel Bostanci, Leiterin institutioneller Vertrieb bei Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden.

dpn / Anzeigen | 06 September 2005

Growth Investing als Bestandteil der modernen

Bei der Anpassung an das schwieriger gewordene Kapitalmarktumfeld setzen institutionelle Investoren im Rahmen ihrer Asset Allocation verstärkt auf Core Satellite-Modelle. Neue Assetklassen und Investmentansätze, aber auch unterschiedliche Investmentstile können hierbei einen wertvollen Beitrag zur Portfoliooptimierung leisten. Vor diesem Hintergrund erläutert Thomas Fleck, Geschäftsführer für das deutschsprachige Europa der Janus Capital Group, die aktuellen Chancen von Growth-orientierten Investments.

dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Langzeitkonten und Entgeltumwandlung – Parallelen und Unterschiede

Langzeitkonten und betriebliche Altersversorgung werden von immer mehr Unternehmen als sich ergänzende Instrumente in der Personalpolitik eingesetzt. Susanne Jungblut, Practice Leader – Benefits Consulting, und Frau Dr. Saunders, Senior Consultant/Lawyer, bei Watson Wyatt Deutschland GmbH analysieren diese Konzepte und ihren kombinierten Einsatz.

dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Kapitalanlagenmanagement für VAG-orientierte Anleger – Outsourcing als Alternative

Das Asset-Management für institutionelle Anleger, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen, wird aufgrund neuer regulatorischer Herausforderungen und Entwicklungen der Rechnungslegungsstandards zunehmend komplexer. Neben der entsprechenden Expertise im Portfoliomanagement ist entsprechendes Know-how im Risikomanagement und Backoffice notwendig. Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern neue IT-Systeme und spezialisierte Mitarbeiter – Investitionen, die sich für viele Anleger aufgrund fehlender Skaleneffekte nicht rechnen. Das Outsourcing des Kapitalanlagenmanagements ist eine attraktive Alternative, meinen Dr. Robert Helm, Geschäftsführer, und Dr. Stefan Arneth, Mandatemanager Institutionelle Kunden, bei der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH.

dpn / Anzeigen | 04 Juli 2005

Private Equity-Dachfonds: Ein attraktiver Zugang zu einer komplexen Assetklasse

Durch die Beimischung von Private Equity können institutionelle Investoren ihre Portfoliostruktur optimieren. Allerdings ist diese Assetklasse komplex, gute Manager sind schwer zugänglich. Private Equity-Dachfonds können hier Abhilfe schaffen, schreibt Peter Begler, Produktmanager bei der Union Alternative Assets GmbH.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Nachhaltige Kapitalanlagen - aber welche?

Wenn sich institutionelle Anleger mit dem Thema „nachhaltige Kapitalanlagen“ auseinandersetzen, kommen sie früher oder später zur Kernfrage, welche Strategie die für sie am besten geeignete ist. Erol Bilecen und Frank Wettlauffer von der Bank Sarasin stellen imFolgenden die Vor- und Nachteile der verschiedenen „Disinvestmentstrategien“ sowie der „Engagementstrategie“ vor und gehen dabei insbesondere der Frage nach, welche davon für welchen Anlegertypen geeignet sind.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Private Equity und an den Verbindlichkeiten orientertes Anlegen

In diesem Artikel vertritt Frank Richter, Institutional Sales Director bei Merrill Lynch Investment Managers in Frankfurt, die Auffassung, dass Private-Equity-Anlagen gut zu einer langfristigen, an den Verbindlichkeiten orientierten Investmentstrategie passen.

dpn / Anzeigen | 02 Mai 2005

Straight-Through-Processing auf SWIFT-Basis ist für Master-KAGen unumgänglich

Das externe und interne Straight-Through-Processing (STP), also die voll automatisierte interne und externe Datenverarbeitung, ist für den langfristigen Erfolg von margenschwachen Geschäftssegmenten wie Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) sie betreiben, essentiell. Andreas Schmidt und Frank Linker, Geschäftsführer der Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden, beschreiben die Prozesse, die mit einem STP verbunden sind.

dpn / Anzeigen | 01 März 2005

Multi-Manager-Fonds: Ein sinnvolles Konzept?

Weltweit gewinnen Multi-Manager-Produkte zunehmend an Bedeutung. Hierzulande hatten solche Konzepte im institutionellen Markt allerdings bisher nur wenig Erfolg. Matthias Dedio, Head of Institutional Product Management bei der Deutsche Asset Management in Frankfurt, beschreibt, welche Vorteile sich für Anleger aus einem One Asset-, Multi-Stil-, Multi-Manager-Produkt in Form eines Publikums-Segmentfonds ergeben können.

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