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dpn / Anzeigen | 14 November 2006

Risikomanagement wider Black-box-Investments

Private Equity bietet vieles, verlangt aber auch einiges: Ein permanenter Wiederanlagebedarf, Prognoserisiken der Liquiditätsplanung und eine stark eingeschränkte Liquidierbarkeit machen das Investment zur Herausforderung – auch für professionelle Investoren. Deshalb kann Risikomanagement gar nicht früh genug ansetzen.

dpn / Anzeigen | 14 November 2006

Die Zeichen für ETFs stehen weiter auf Sturm

Von aktivem Management bleibt nach Kosten selten etwas übrig. Das ist das offensichtlichste Argument für börsengehandelte Fonds, doch beileibe nicht das einzige. Sie eignen sich für die taktische als auch für die strategische Allokation – und dennoch nutzen institutionelle Anleger die Möglichkeiten der ETFs immer noch nicht aus.

dpn / Anzeigen | 14 November 2006

Ja zur Auslandsimmobilie!

Der Weg, den deutsche Investoren bei der Anlage in Immobilien gehen, haben sie bei Anleihen und Aktien schon selbst vorgemacht: Die Grenzen überschreiten und dem Home Bias den Kampf anssagen. Wer diesen Weg weiterhin geht, wird auch weiter belohnt – auch wenn die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt günstig sind.

dpn / Anzeigen | 01 Oktober 2006

Investieren in Rohstoffe - aber richtig

Rohstoffe sollten aufgrund ihrer positiven Eigenschaften in keinem ausgewogenen Portfolio fehlen. Für eine erfolgreiche Investition ist aber die Anlagestrategie entscheidend: Richtig eingesetzt lassen sich auch die auf den ersten Blick negativen Eigenschaften wie hohe Volatilität und trendloses Verhalten in Rendite umwandeln.

dpn / Anzeigen | 01 Oktober 2006

Den Vorteil von Zeitwertkonten können Arbeitgeber in Zahlen messen

Welche Vorteile Zeitwertkonten für Arbeitnehmer haben und wie die rechtliche Gestaltung aussehen kann, das wurde mittlerweile in der Literatur ausreichend behandelt. Die Vorteile für Arbeitgeber werden dagegen stief­mütterlich behandelt, vor allem die finanzwirtschaftlichen. Eine betriebswirtschaftliche Untersuchung tut Not.

dpn / Anzeigen | 03 August 2006

Die Rohstoff-Renaissance hat ganz feste Fundamente

Die jüngste Korrektur an den Rohstoffmärkten sollte die Anleger nicht täuschen: Die fundamentale Begründung für ein Engagement hat sich nicht verändert – für klassische Rohstoffe, aber auch für die oftmals vergessenen Agrarrohstoffe. Für Großanleger besonders sinnvoll: Ein Derivate-Exposure – am besten via Investmentfonds. Von Torsten Graf und Christian Lienke, Union Investment

dpn / Anzeigen | 03 August 2006

Dem globalen Anspruchskonto steht bald nichts mehr im Wege

Das hätte Charme: Ein globales Anspruchskonto, das neben betrieblichen auch private Vorsorgepläne und BfA-Daten umfasst. Technisch ist das bald möglich: Dann können die gesamten Aktiva für die Vorsorgeversprechen des Arbeitgebers und die gesamten Vorsorgeansprüche des Arbeitnehmers auf einer IT-Plattform geführt werden. Von Uwe Kannemacher, SOKOMA GmbH

dpn / Anzeigen | 03 August 2006

Europas Institutionen positionieren sich beim Thema Immobilien strategisch völlig neu

Es gibt viele Argumente für eine Integration von Immobilien in die Kapitalanlage und auch für deren weitere Diversifizierung. Noch dazu, weil Europas langfristige Kapitalanleger die Asset-Klasse gerade ganz neu bewerten. Ein Grund dafür, dass die durchschnittliche Immobilienquote noch deutlich steigen wird. Von Robert Schlichting, Merrill Lynch Investment Managers

dpn / Anzeigen | 08 Mai 2006

Deutsche Investoren sind in Europa die Vorreiter bei Global Capital Securities

Die Hälfte des Kernkapitals einer Bank kann laut Aufsichtsrecht aus nachrangigen Schuldtiteln wie Capital Securities bestehen. Solche Papiere sind für ihre Emittenten günstige Refinanzierungsinstrumente - für Banken wie auch zunehmend für Versicherer. Und für Anleger sind sie attraktiver als Industrieanleihen und Genussscheine.

dpn / Anzeigen | 08 Mai 2006

Der Weg zur verantwortungsvollen Anlage

Eine traditionelle Aktienanlage ist nicht trivial, und eine Private-Equity-Anlage erst recht nicht. Darauf deuten schon die besseren Anlageergebnisse. Sie ist zwingend langfristiger Natur, die Manager-Auswahl ist noch wichtiger. Und auf den „richtigen“ Zeitpunkt warten nur solche Investoren, die Private Equity nicht verstehen.

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