Seit dieser Woche können sich Unternehmen für den Deutschen bAV-Preis bewerben. Bewerben können sich sowohl Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen.

Seit dieser Woche können sich Unternehmen für den Deutschen bAV-Preis bewerben. Die Bewerbungsfrist ist der 15. Dezember. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: Großunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen.

bAV-Preis: Jury prüft bAV-Modelle

Für den Preis können sich Unternehmen und Organisationen jeder Größe bewerben. Beurteilt werden die Bewerber von einer Jury, bestehend aus Vertretern des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, der Universität Freiburg sowie unter anderem von Airbus, Bayer, Evonik, Traton und SICK.

Folgende Kriterien werden untersucht: Hauptmotiv für die Einführung/Umsetzung, Innovationsgrad, Einklang mit der Unternehmens- beziehungsweise HR-/Personalstrategie, Verbesserungsgrad und Überwindung von Widerständen. Alle weiteren Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.deutscher-bav-preis.de. Die Preisverleihung findet am 15. März 2022 anlässlich des Kongresses „Zukunftsmarkt Altersvorsorge“ in Berlin statt.

Gewinner des bAV-Preises

Der Deutsche bAV-Preis wird schon seit 2014 vergeben. Initiiert wurde er durch MCC und Willis Towers Watson. In diesem Jahr erhielten der Rückversicherer Munich Re, der Medizinproduktehersteller Paul Hartmann AG, Heidenheim, und die Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, den Deutschen bAV-Preis in der Kategorie „Großunternehmen“.

In der Kategorie „KMU“ erreichte die Sempt Apotheke in Erding den ersten Platz. Darüber hinaus erhielten das Gastransportunternehmen ONTRAS, Leipzig sowie die Gehring Group, Oberhausen, und die PWV Online, Bruchsal, die Auszeichnung für vorbildliche betriebliche Altersversorgungsprojekte in KMU.

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