Vodafone Deutschland hat den Pensionsplan zum Lieblings-Benefit der Beschäftigten entwickelt – ein Gespräch mit Stefan Prey

Der britische Telekommunikationskonzern Vodafone beschäftigt in Deutschland rund 16.000 Mitarbeitende. Diese kommen schon seit Jahren und Jahrzehnten in den Genuss einer betrieblichen Altersversorgung. „Die bAV ist für Vodafone der wichtigste Benefit, deshalb entwickeln wir ihn immer weiter“, sagt Stefan Prey, Head of Pension & Asset Management bei der Vodafone GmbH mit Sitz in Düsseldorf. Seit dem Jahr 2001 ist der 59-Jährige bei Vodafone beschäftigt, seit 2003 verantwortet er die bAV in Deutschland.

Die Verbindlichkeiten des Telekommunikationsanbieters aus Pensionszusagen in Deutschland belaufen sich aktuell auf rund 1 Milliarde Euro. Dem stehen Assets im Wert von rund 900 Millionen Euro gegenüber. Dabei zeigen sich im Funding Unterschiede zwischen den alten, längst geschlossenen Pensionsplänen des 2000 übernommenen Mannesmann-Konzerns und dem heute geltenden Plan. „Im neuen Pensionsplan rechnen wir so, dass die Verpflichtungen immer den Assets entsprechen“, erklärt Prey. „Dagegen sind die alten Pensionslasten zu rund 80 Prozent ausfinanziert.“

Neue Plangestaltung ab 2005

Die Systemumstellung in der bAV von Vodafone fand in den Jahren 2005 bis 2007 statt. „Ich bekam damals von unserer englischen Muttergesellschaft den Auftrag, die bAV für Deutschland neu auszurichten“, so Prey, der zuvor auf internationaler Ebene für Vodafone tätig war. Es galt, eine Vielzahl klassischer Leistungspläne aus

der Mannesmann-Zeit für Mitarbeiter und Führungskräfte zu konsolidieren. Leitende erhielten damals noch bis zu 35 Prozent des letzten Brutto-Festgehalts als Final-Pay-Zusage, während für die Mitarbeiter ein Unterstützungskassenplan galt. Die Kapitalleistungen daraus entsprachen einer lebenslangen Betriebsrente in Höhe von rund 2 Prozent, bezogen auf das letzte Brutto-Festgehalt. Hinzu kamen weitere Pensionspläne durch die Übernahme von Kabel Deutschland und Unitymedia.

Im Jahr 2006 nahm Vodafone einen Cut vor, indem das Unternehmen die alten Pläne für Mitarbeiter schloss und die vorhandenen Ansprüche als Besitzstand in den gleichzeitig neu entwickelten Vodafone Pensions Plan überführte. In diesen beitragsorientierten Leistungsplan zahlt der Arbeitgeber seitdem monatlich in einem Matching-Modell eigene Beiträge und Beiträge der Arbeitnehmer im Verhältnis 2:1 ein. Das Vermögen legt Vodafone in Wertpapiere an, vor allem in Aktien und festverzinsliche Papiere. Eine Rückdeckungsversicherung kommt hier nicht zum Einsatz, denn „wir und unsere englische Muttergesellschaft möchten höhere Renditen realisieren“, wie Stefan Prey betont.

Im folgenden Jahr 2007 stellte Vodafone auch den Pensionsplan für die Führungskräfte inklusive Geschäftsführung auf das neue Modell um. Der Treiber des Planumbaus war erneut die englische Muttergesellschaft. „Die wollte den Umstieg von Leistungs- zu Beitragsplänen nach englischem Vorbild mit aller Macht und auf allen Hierarchieebenen vorantreiben“, so der bAV-Experte. Entsprechend ist der Pensionsplan von 2006 ein BOLZ-Plan mit einer nullprozentigen Zinsgarantie. Die Überleitung für die Mitarbeiter erfolgte im Rahmen einer Kollektivregelung, Leitende und Organe wurden einzelvertraglich umgestellt. Aktuell steht die Integration von Unitymedia in den Vodafone Pensionsplan noch auf der Agenda.

Matching-Modell

Das Matching-Modell des Pensionsplans von 2006 basiert strukturell aber nicht der Höhe nach auf dem System, das Vodafone in England betreibt, und ist für alle Mitarbeiter gleich. Konkret beläuft sich der Arbeitgeberbeitrag auf 1 Prozent, der Arbeitnehmerbeitrag auf 0,5 Prozent des Brutto-Festgehalts. Zudem können die Arbeitnehmer Beiträge von bis zu 80 Prozent ihres Brutto-Festgehalts sowie Beiträge aus Einmalzahlungen zusätzlich in den Pensionsplan einbringen. „Wir haben Kollegen, die je nach Familien- und Vermögenssituation ihr gesamtes Bruttoentgelt über die Direktzusage in die Altersvorsorge einzahlen“, betont Stefan Prey. „Zusätzliche Entgeltumwandlung lohnt sich, denn allein die gematchten Beiträge reichen für eine auskömmliche Altersvorsorge noch nicht aus.“

Für Mitarbeiter ist der Matching-Beitrag obligatorisch, für leitende Angestellte und Geschäftsführer nicht. Mit dem neuen Plan gab Vodafone bei der Einführung 2006 allen Beschäftigten die verpflichtende Entgeltumwandlung beim Matching vor. Lediglich 300 Beschäftigte widersprachen damals schriftlich. Heute sehen neue Arbeitsverträge für Mitarbeiter standardmäßig ein Opting-out vor.

Für AT-Mitarbeiter gibt es noch weitere Matching-Beiträge, sofern ihr Festgehalt über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Rentenversicherung liegt. Vodafone leistet dann auf den übersteigenden Teil bis zu 9 Prozent, wenn der Mitarbeiter ebenfalls weitere Beiträge in Höhe der Hälfte hiervon einzahlt. Zudem existiert noch ein Modell für Leitende und Geschäftsführer mit einem Arbeitgeberbeitrag in Höhe von 3 Prozent bis zur und 16 Prozent oberhalb der BBG.

Online-Portal

Mit der Einführung des neuen Pensionsplans im Jahr 2006 steht den Vodafone-Mitarbeitern ein Online-Portal mit persönlichem bAV-Konto zur Verfügung. Darüber können sie selbst entscheiden, wie viel sie über den Matching-Betrag hinaus monatlich umwandeln wollen. Einen lebenslangen Zugriff auf das persönliche Online-Konto behalten auch die Mitarbeiter, die vor dem Renteneintritt Vodafone verlassen und zu einem anderen Arbeitgeber wechseln.

Beschäftigte haben frühestens ab dem 60. beziehungsweise 62. Lebensjahr einen Anspruch auf Leistungen aus dem Pensionsplan. Die 2006 stillgelegten Pläne sahen lediglich einzelne Leistungsformate vor: monatliche lebenslange Renten für Führungskräfte und Einmalzahlungen für Mitarbeiter. Nur ein kleiner Teil der Mitarbeiter durfte – je nach Plan – auch monatliche Renten als Option wählen.

Im neuen Pensionsplan bietet Vodafone drei Leistungsoptionen an: eine Kapitalzahlung, zehn Jahresraten und lebenslange Renten, die über eine Versicherung rückgedeckt sind. „Damit wälzen wir das Langlebigkeitsrisiko auf die Versicherung ab und haben es nicht mehr in unserer Bilanz“, erklärt Stefan Prey. Die meisten angehenden Betriebsrentner von Vodafone wählen die Kapitalzahlung. Für sie steht in der Regel ein Pensionsvermögen von rund 40.000 bis 100.000 Euro bereit. Dafür bietet sich die Fünftelregelung bei der steuerlichen Behandlung an. Deutlich weniger Beschäftigte entscheiden sich für Ratenzahlungen oder Rentenzahlungen.

Skepsis der Mitbestimmung überwunden

Die höheren Leistungen des neuen Pensionsplans überzeugen inzwischen auch die Mitbestimmung bei Vodafone. Bei der Einführung des Plans im Jahr 2006 überwog dort noch Skepsis gegenüber dem englisch anmutenden DC-Plan. „Wir haben uns das Vertrauen der Belegschaft und des Betriebsrats über Jahre erarbeitet, indem wir den Plan immer wieder verbessert und darüber kommuniziert haben“, sagt Stefan Prey. „Während sich in der alten Unterstützungskasse lediglich Kapitalauszahlungen zwischen 15.000 und 35.000 Euro nach 45 Berufsjahren ergaben, erreicht der neue Plan allein über den Arbeitgeberbeitrag das Zwei- bis Dreifache dieser Beträge.“

Viele Beschäftigte bei Vodafone, die vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden wollen, nehmen das Angebot des Arbeitgebers an und überbrücken mit dem ausgezahlten Kapital die Zeit bis zum Renteneintritt. Stefan Prey erläutert die HR-Strategie des Konzerns: „Wir wollen unseren Beschäftigten bewusst eine attraktive bAV anbieten, von der sie im Alter auch leben können, wobei wir das letzte Ziel mit unseren Leistungen noch nicht erreichen.“ Zugleich will Vodafone mit dem Angebot eines frühen Eintritts in die Leistungsphase die Beschäftigten nicht nötigen, bis zum 67. Lebensjahr arbeiten zu müssen, um in den Genuss der Betriebsrente zu kommen. Vielmehr soll jeder Einzelne seinen Renteneintritt selbst wählen können.

Neben der Betriebsrente gewährt Vodafone den Beschäftigten auch eine Berufsunfähigkeits- und eine Todesfallabsicherung an. Für diese Leistungskomponenten sah der Pensionsplan von 2006 lange Jahre Einmalzahlungen vor. Die Invalidenabsicherung leistet ein Jahresgehalt, wenn ein Beschäftigter invalide im Sinne der Erwerbsminderung der gesetzlichen Rentenversicherung wird und seinen Arbeitsvertrag bei Vodafone kündigt. Alternativ erhalten die Hinterbliebenen bislang im Todesfall des Beschäftigten eine Hinterbliebenenrente.

Einführung einer technisch einjährigen BU-Versicherung

Im vergangenen Jahr hat Vodafone die beiden Leistungsbausteine noch einmal angefasst. „Wir haben festgestellt, dass die Leistungen in ihrer bisherigen Form nicht mehr in die heutige Welt passen“, erläutert Stefan Prey. „Unsere Beschäftigten wünschen sich gerade für den BU-Fall in Befragungen monatliche Leistungen, keine Einmalzahlungen.“ Deshalb hat der Konzern im vergangenen Jahr eine technisch einjährige BU-Versicherung eingeführt. Solche BU-Versicherungstarife basieren auf einer jährlich neuen Beitragsberechnung in Abhängigkeit vom altersabhängigen Risiko des Versichertenkollektivs.

Nunmehr erhalten alle Mitarbeiter, die zum Stichtag 1. April 2021 einen Anstellungsvertrag hatten und danach berufsunfähig werden, bis zu ihrem 67. Lebensjahr 25 Prozent ihres letzten Gehalts als BU-Rente. Dafür hat Vodafone eine Kollektivversicherung bei der Zurich Versicherung in Luxemburg abgeschlossen. Technisch handelt es sich um eine einjährige Rückversicherung mit Zurich als Fronting Insurer und der Multi Risk Indemnity Company Ltd. als Rückdeckungsversicherer des Vodafone-Konzerns. Die Versicherten konnten im vergangenen Jahr ohne eine Gesundheitsprüfung in den neuen BU-Tarif wechseln. Im Gegensatz zum alten Tarif müssen sich Beschäftigte nicht vorab zwischen einer BU-Rente und einer Hinterbliebenenversorgung als Leistung entscheiden. Vielmehr erhalten die Hinterbliebenen auch dann eine Todesfallleistung, wenn ein verstorbener Mitarbeiter zuvor bereits eine BU-Rente bezogen hat.

Die Nachfrage gerade jüngerer Mitarbeiter ist laut Stefan Prey groß. „Viele der Jungen haben früher viel Geld für die eigene BU-Absicherung in die Hand genommen“, sagt der bAV-Experte. „Im vergangenen Jahr sind sie in die Vodafone-BU-Versicherung gewechselt.“ Ein weiteres Bonbon: Verlässt ein BU-versicherter Beschäftigter irgendwann das Unternehmen, kann er innerhalb eines Zeitfensters in die private BU-Versicherung der Zurich wechseln – ohne eine Gesundheitsprüfung. Für das laufende Jahr steht eine neue Entwicklung auf der Agenda. So sollen die Beschäftigten von Vodafone künftig die Möglichkeit erhalten, ihre BU-Absicherung durch eigene Entgeltumwandlung aufzustocken.

Vodafone Pension Trust als juristisches Vehikel

Der Pensionsplan stützt sich in der Kapitalanlage auf den Vodafone Pension Trust e.V. als juristisches Vehikel sowie auf drei Spezialfonds. „Den CTA haben wir 2003 in Deutschland anlässlich der damals aufkommenden IFRS-Regulatorik eingeführt“, sagt Stefan Prey. „Es ging um das Kreieren von Pension Assets zur Saldierung von Verpflichtungen.“ Der erste der drei Spezialfonds ist nach Kapitel III angelegt und wird genutzt, um sämtliche Besitzstände inklusive der Altlasten und der Pensionen der übernommenen Mitarbeiter auszufinanzieren. Bei den beiden anderen Spezialfonds handelt es sich um einen Aktienfonds und einen Rentenfonds nach Kapitel II. Sie fungieren als Dachfonds, in welche Publikumsfonds nahezu aller Anlageklassen gekauft werden – mit dem Ziel, die monatlichen Beiträge zu finanzieren.

Sämtliche Prozesse rund um das CTA und die drei Spezialfonds sind komplett digitalisiert. Wenn ein Mitarbeiter über das Online-Portal des Dienstleisters WTW eingibt, wie viel Entgelt er umwandeln möchte, geht diese Order elektronisch an das Payroll-System und wird dort geprüft, verarbeitet und der bestätigte Eurobetrag wird an WTW zurückgemeldet. Danach erfolgt die monatliche Order an die KVG und die Verwahrstelle, um Wertpapiere über den Renten- und Aktienfonds zu kaufen. Sie investieren in Publikumsfonds. Darüber liegt ein Life-Cycle-Modell, um die individuellen Vermögen entsprechend dem Alter der einzelnen Beschäftigten auszutarieren.

Durch dieses Life-Cycle-Modell haben die einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre Risikobereitschaft in der Kapitalanlage anzugeben, also ob sie eher in Aktien oder eher in Renten anlegen lassen wollen. „Diese Anlagestrategien unterscheiden sich aber nicht wesentlich voneinander unter dem Aspekt des tragbaren Risikos aus Sicht von Vodafone“, betont Stefan Prey. „Wir als Firma müssen das Anlagerisiko tragen, denn wir garantieren den Erhalt der eingezahlten Beträge im Rahmen der Leistungszusage im Betriebsrentengesetz.“ Tatsächlich sprechen sich nur 20 Prozent der Mitarbeiter für eine Anlagestrategie aus, die vorrangig auf Aktien setzt.

Kapitalanlage wurde 2018 an WTW outgesourct

Vodafone Deutschland hat die Kapitalanlage jahrelang größtenteils inhouse gestemmt und nahm im Jahr 2018 mit WTW erstmals einen Investment Consultant unter Vertrag. Die englische Muttergesellschaft kooperierte damals schon deutlich länger mit Beratern und bewegte die deutsche Tochtergesellschaft angesichts deutlich steigender Volumina im Pensionsmanagement ebenfalls dazu. Jetzt führt Stefan Prey mit seinem kleinen Team die strategische Planung, die Beratung und Information der Beschäftigten sowie alle Tätigkeiten rund um M&A durch. WTW hat die Aufgabenfelder Administration, Payroll, Aktuariat und Investment Consulting übernommen.

Vodafone entscheidet zwar final über seine strategischen Ziele im Asset Management, lässt sich aber bei deren Umsetzung von WTW intensiv beraten. So auch bei der jüngsten Umsetzung der ESG-Kriterien und des Carbon Journey Plans in allen drei Spezialfonds. „Hier fahren wir einen aggressiven Kurs und setzen uns Ziele, die das Pariser Klimaabkommen deutlich unterbieten“, sagt Prey. Sukzessive soll der Investitionsschwerpunkt bei den investierten Publikumsfonds auf Artikel-8- und Artikel-9-Fonds gemäß der EU-Taxonomie umgestellt werden. Die

Auswahl der hierfür benötigten externen Asset Manager erfolgt dabei zusammen mit WTW. Dank der Direktzusage und des CTA ist Vodafone in der Kapitalanlage sehr frei und investiert weltweit. Aktuell implementiert der Telekommunikationsanbieter in den Aktien- und den Rentenfonds verstärkt auch in Private Equity und Private Debt, um die Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage voranzutreiben und damit auch Volatilität aus dem Portfolio zu nehmen.

Sowohl das Risikomanagement für die Kapitalanlage wie auch die Anlage selbst lässt Vodafone von WTW durchführen. Doch der passionierte Segler Stefan Prey ist mit Blick auf Risiken gelassen. „Wir haben schon im Jahr 2003 angefangen, unsere Verpflichtungen komplett auszufinanzieren“, so der bAV-Experte. In zehn Jahren soll der erste der drei Spezialfonds bei gleichzeitiger Erstattung der laufenden Rentenzahlungen vollständig gefundet sein, derzeit steht er bei rund 80 Prozent. Risiken ergeben sich für Vodafone also nicht aus dem neuen Pensionsplan, sondern aus den Pensionsverpflichtungen der alten Pläne mit ihren hohen Garantieverzinsungen. „Unser Worst-Case-Szenario ist allein die Garantie der eingezahlten Beiträge“, sagt Stefan Prey.

Bilanzierung als Herausforderung

Herausfordernd ist für Vodafone bei der bAV vor allem die Bilanzierung. So trafen manche Krisen wie die erste Corona-Welle das Unternehmen am Bilanzstichtag Ende März 2020. Auch die ungeklärte Frage von Paragraph 6a EStG in der Steuerbilanz belastet das Unternehmen. „Alle Änderungen der Bilanzierungsvorschriften nach IFRS betreffen uns“, sagt Stefan Prey. Ein anderes Ärgernis sind die Anforderungen von Finanzbehörden und Gerichten an die Schriftform, Textform und Versorgungsausgleiche. „Wir sind seit 17 Jahren digital unterwegs und haben, so gut es geht, Papier ersetzt, müssen im Verkehr mit Behörden aber oft wieder zu Papierform und analoger Kommunikation zurückkehren.“ Doch Stefan Prey bleibt zuversichtlich, dass sein Unternehmen auch dafür Lösungen findet.

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