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Master-KAG 2.0: Vom Ausland lernen

Der Gesetzgeber sollte die Verbesserungen des Rechtsrahmens für Master-KAGen prüfen, schreibt Markus Hammer

Investoren verlangen mehr Sicherheit

Die Finanzkrise verändert die Erfolgsfaktoren für Depotbanken, schreiben Bernd Baur und Clemens Schuerhoff

Wer sichert Sicherungseinrichtungen?

Die Haftungsverbindung zwischen Trägerunternehmen und Pensionskasse hat besondere Stärken, schreibt Peter Hadasch

bAV: Natürlich mit Investmentfonds

Eine neue „Direktfondsrente“ würde der betrieblichen Altersversorgung neue Impulse geben, schreibt Stefan Seip

Insolvenzschutz in der bAV – ein Entwurf

Ein risikoorientierter PSV-Beitrag kann Arbeitgeber nachhaltig entlasten, schreiben Alexander Gunkel und Florian Swyter

Das IAS 19-Projekt: Die Denkpause nutzen!

Bei der Neubewertung von Pensionslasten sollte die deutsche Industrie mitreden, schreiben Benedikt Köster und Norbert Seeger

Roundtable Administration 2009

Teilnehmer

Jörg Sittmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Kas Investment Servicing

Michael Fuss, Mitglied der Geschäftsführung, DB Advisors

Maik Rodewald, Chefredakteur dpn, Financial Times Ltd. (Moderator)

Bernd Baur, Geschäftsführer, BBConsulting (Moderator)

Alexander Poppe, Geschäftsführer, Internationale Kapitalanlagegesellschaft (Inka)

Andreas Niklaus, Geschäftsführer, State Street Bank

Bernd Vorbeck, Sprecher der Geschäftsführung, Universal-Investment

Bernd Wagner, Executive Director Business Development, J.P.Morgan

Spieglein, Spieglein an der Wand

Das Vieraugenprinzip hat sich in der Krise bewährt. Mit derartiger Rückendeckung und der recht erfreulichen Volumenentwicklung im Jahr 2008 ließe sich eigentlich ganz gut leben, wären da nicht die mangelhafte Preissetzungsmacht, der harte Wettbewerb mit den Custodians und ganz neue Kostentreiber am Horizont.

Kein Champagner – aber Sekt statt Selters

Richtig feiern ist derzeit fehl am Platze. Das ist bei den Custodians nicht anders. Aber in entspannter Sektlaune könnte man den ein oder anderen Player auch in diesem Jahr erwischen, wie zum Beispiel BNP Paribas. Doch Obacht: Selbst wer nicht rastet, kann im knallharten Volumen- und Preiswettbewerb doch rosten.

Recht & Regulierung | 26 Februar 2009

Destruktiver gehts nimmer

Erst Tarife hart an der Betrugsgrenze unter die Leute bringen, dann Störfälle vor Gericht kommen lassen, anschließend auch noch in Revision gehen, in letzter Minute Schweigegeld anbieten und sich schließlich fünf vor zwölf plump darauf verlegen, höchstrichterliche Rechtsprechung zu verhindern. Destruktiver gehts nimmer. Und planloser wohl auch nicht.

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