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Kommentare & Analysen / Umfragen | 07 November 2007

Internationaler und aktiver

Optimismus, trotz der Subprime-Wirren: So präsentieren sich die Anbieter von Immobilienfonds in der diesjährigen dpn-Umfrage. Pausieren, das kann sich kein Anbieter erlauben, schließlich gilt es, die Nachfrage zu befriedigen: globalere Anlagen, aktiver denn je gemanagt. Ganz nebenher steigt auch der Zwang zur Transparenz. Die Folgen der Subprime-Krise werden für das institutionelle Immobiliengeschäft nicht negativ eingeschätzt, im Gegenteil: Die Branche sieht eine Bereinigung (noch) positiv. Das ist ein Ergebnis der mittlerweile zweiten dpn-Umfrage unter Deutschlands Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften (Immobilien-KAGen).

Kommentare & Analysen / Umfragen | 07 November 2007

Der Megatrend heißt Internationalisierung

Die Kunden vergleichen die Leistungen der Asset Manager strenger als bisher. Kein Wunder, wenn die Immobilienfonds-Anbieter internationaler werden, neue Anbieter hinzukommen und die Transparenz auf allen Ebenen steigt. Ein Interview mit Knut Riesmeier, dem Immobilien-Chef der Meag. Fragen: Clemens Schuerhoff Antworten: Dr. Knut Riesmeier, Meag Munich Ergo Kapitalanlagegesellschaft, Geschäftsführer

Die Luft wird dünn

Die Master-KAG hat die Internationalisierung des Asset Managements in Deutschland vorangetrieben – und eben diese Internationalisierung holt viele Anbieter nun ein. Für einige wird sie zur Herkulesaufgabe, die nicht mehr zu bewältigen ist. Der Wettbewerb um Fondsadministration findet künftig in ganz anderen Dimensionen statt. Die Master-KAG als spezifische Ausprägung einer Investment-Gesellschaft schreitet auf ihrem Lebenszyklus zügig voran.

„Die Master-KAG ist ein Zwischenschritt”

Die Master-KAGen werden sich warm anziehen müssen: Der Wettbewerb um den inländischen Markt für Fondsadministration wird spürbar anziehen, dafür sorgen alleine schon die Global Custodians. Für Bernd Franke, Geschäftsführer der Inka, steht deshalb die eigentliche KAG-Konsolidierung erst noch bevor. Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Bernd Franke, Vorsitzender der Geschäftsführung Internationale Kapitalanlagegesellschaft (Inka)

Kommentare & Analysen / Umfragen | 01 März 2007

„Der deutsche Markt ist noch nicht verteilt“

In den vergangenen zwölf Monaten ist der Wettbewerb unter den hiesigen Custodians spürbar schärfer geworden, außerdem ist das Geschäft komplexer denn je: Viele neue Märkte und Produkte fordern die Custodians – auch wieder in ihrem Brot-und-Butter-Geschäft. Und neue Felder kommen hinzu: zum Beispiel die Fondsadministration. Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Angela Maria Summonte, BNP Paribas, Institutional Investors Business Development

Kommentare & Analysen / Umfragen | 03 August 2006

An Internationalisierung und Transparenz darf gearbeitet werden

Noch gibt es sie im Immobiliengeschäft, die Black-Box-KAGen, die im Wertpapiergeschäft schon ums Überleben kämpfen. Doch der Transparenzzug kommt auch bei Immobilien-KAGen ins Rollen, dem schärferen Wettbewerb sei Dank. Portfolios internationalisieren und Präsenz vor Ort aufbauen, so lautet derzeit die Aufgabe der Gewinner. Von Clemens Schuerhoff

Die Master-KAG steht in voller Blüte

Einen deutschen Sonderweg, den ausländische Marktteilnehmer feiern, das gibt es auch nicht alle Tage.
Die Master-KAG gibt es sogar schon fünf Jahre, und sie hat sich in der hiesigen institutionellen Investment-Kultur etabliert. Herausforderungen gibt es dennoch genügend. Eine davon: Die Player unterscheiden sich immer weniger.

„Der deutsche Weg ist gar nicht so besonders“

Die Universal hat immer noch die meisten Master-Assets. Aber die Wettbewerber schlafen nicht, allen voran die Helaba und die Inka. Und auch die Custodians scharren schon länger mit den Hufen: Sie warten darauf, dass die KAGen ihre Privilegien endlich verlieren. Vergeblich? Ein Gespräch mit einem Avantgardisten der Szene, Bernd Wagner. Fragen: Clemens Schuerhoff Antworten: Bernd Wagner, Geschäftsführer Universal-Investment-Gesellschaft mbH

Kommentare & Analysen / Umfragen | 13 März 2006

Gegen die Großen lässt sich immer schwerer punkten

Die Großen und länderübergreifend Vernetzten, die Global Custodians, machen den traditionellen Depotbanken das Überleben schwerer. Indes: Es kommt nicht nur auf die Größe an. Auch kleine Nischen-Player können künftig bei institutionellen Investoren punkten - wenn sie flexibel und innovativ sind, und das finanzielle Commitment stimmt.

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